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STANS: Ein grosser Architekt würde 100-jährig

Heute würde Arnold Stöckli 100-jährig. Der Architekt hat in der Region baulich seine Handschrift hinterlassen.
Modernes Werk: Ein Modell der Gut Hirt Kirche in Zug von Arnold Stöckli. (Bild Anita Lussi/Neue NZ)

Modernes Werk: Ein Modell der Gut Hirt Kirche in Zug von Arnold Stöckli. (Bild Anita Lussi/Neue NZ)

Heute vor 100 Jahren kam Arnold Stöckli zur Welt. Der Architekt wurde am Samstag mit verschiedenen Exponaten und Dokumenten aus dem Nachlass des Architekten in Stans posthum geehrt. Stöckli hat mit seinen modern anmutenden Bauten auch der Region seinen Stempel aufgedrückt, so mit dem Bahnhof- oder Postgebäude in Stans oder der Rundkapelle von Trübsee ob Engelberg.

Referenten gaben auch einen Einblick in das politisch motivierte Wirken des 1997 verstorbenen Architekten. So war die Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs geprägt vom Widerstand gegen Hitler-Deutschland. Nach einer schwierigen Eingliederungsphase heiratete er 1958 Hedy Flüeler, ein neuer Lebensabschnitt begann. In den Fünfzigerjahren erstellte er viele Bürgerhäuser in traditionellem Stil.

«Politik und Arbeit beschäftigten ihn ein Leben lang, prägten sein Denken und Handeln», erklärte die Historikerin Brigitte Flüeler.

Anita Lussi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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