STANS: K.o.-Tropfen am Guuggenüberfall?

Einer Besucherin des Guuggenüberfalls vom Samstag in Stans wurden sehr wahrscheinlich K.-o.-Tropfen oder eine ähnliche, narkotisierende Substanz verabreicht.

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Der Guuggenüberfall in Stans – hier ein Bild aus dem Jahr 2008. (Archivbild André A. Niederberger/Neue NZ)

Der Guuggenüberfall in Stans – hier ein Bild aus dem Jahr 2008. (Archivbild André A. Niederberger/Neue NZ)

Die Besucherin meldete sich bei der Kantonspolizei Nidwalden, da ihr am Guuggenüberfall in Stans am Samstag, 14. Februar, plötzlich übel wurde und Wahr-nehmungsschwierigkeiten auftraten. Wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilt, führte dies sogar zu einem rund fünfstündigen Erinnerungsverlust.

Die Kantonspolizei Nidwalden sucht Auskunftspersonen, welche Informationen zu solchen Vorgängen oder zu einer möglichen Täterschaft am Guuggenüberfall machen können.

Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht
Vorsicht vor einer heimlichen Abgabe von narkotisierenden Substanz ist geboten, da diese Substanzen vielfach verwendet werden, um das Opfer widerstandsunfähig zu machen und so so am Opfer sexuelle Handlungen vornehmen zu können. Die Kantonspolizei Nidwalden mahnt vor den weiteren Fasnachtsanlässen zur Vorsicht.

ana