STANS: Tor zur Skulpturwelt steht auf Kreisel

Auf dem Kreisel Allmend steht eine Eisenskulptur. Ein Lastkran platzierte das 4,5 Tonnen schwere «Tor zum Skulpturenweg».

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Szene von der Platzierung der Skulptur. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Szene von der Platzierung der Skulptur. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Bisher war der Kreisel Allmend bei der Autobahnausfahrt Stans-Süd einfach ein Erdwall. Seit Donnerstag prangt darauf eine Eisenskulptur des Zürcher Künstlers Willy Wimpfheimer. Ein Lastkranwagen hat sie hinaufgehievt. Er war so positioniert, dass der Verkehr trotzdem rollen konnte. Bei den neuen 15 Meter langen Postautos aber hätte es Probleme geben können. Deshalb wurde nach dem Mittag ein etwa halbstündiges Zeitfenster gewählt, in dem keine Postautos verkehrten.

Die Eisenskulptur von Willy Wimpfheimer trägt den Namen «Gebogene Wand». Sie ist 5 Meter lang, 2,5 Meter hoch und wiegt ganze 4,5 Tonnen. Die «Gebogene Wand» dürfte aber nicht für immer auf dem Kreisel stehen bleiben. «Es ist vorgesehen, die Skulptur etwa alle zwei bis drei Jahre zu wechseln», sagt Franz Leupi, Geschäftsführer der Stiftung Skulptur Urschweiz.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.