STANSSTAD: Das Olympiamärchen von Oli Fuchs geht weiter

Die Kleider von Oli Fuchs kommen bei Swiss Olympic an. So sehr, dass er nun auch für die Winterspiele in Vancouver 2010 auserwählt worden ist.

Drucken
Teilen
Nach Peking 2008 (im Bild) darf Oli Fuchs auch für Vancouver 2010 die Kleider für die Schweizer Olympiateilnehmer entwerfen. (Bild Oliver Mattmann/Neue NZ)

Nach Peking 2008 (im Bild) darf Oli Fuchs auch für Vancouver 2010 die Kleider für die Schweizer Olympiateilnehmer entwerfen. (Bild Oliver Mattmann/Neue NZ)

Spezialauftrag für Oli Fuchs: Der Kopf der Fuchs Design AG in Stansstad ist von Swiss Olympic auserwählt worden, die Kleiderkollektion für Vancouver 2010 zu entwerfen. Nach Athen 2004, Turin 2006 und Peking 2008 ist dies bereits das vierte Mal hintereinander, dass Fuchs die Schweizer Olympiaathleten einkleiden darf. «Das macht uns natürlich riesig stolz», sagt der gebürtige Luzerner.

Da die Winterspiele in Vancouver bereits in rund einem Jahr über die Bühne gehen, läuft der Entwicklungsprozess der Bekleidung auf Hochtouren. Die Musterkollektion steht bereits. Bis die Jacken, T-Shirts, Mützen und so weiter aber der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden, wird es noch bis November 2009 dauern. Zu viel verraten darf Oli Fuchs deshalb nicht. Einen Anhaltspunkt liefert er dennoch: «Wir arbeiten mit anderen Farben als noch in Peking und setzen auf Natur pur.»

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwadner Zeitung.