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STANSSTAD: Der Garnhänki-Pavillon bleibt sicher zwei Jahre

Der Kirchenwaldtunnel ist in Betrieb, doch die Arbeiten rundherum gehen nicht aus. Daher wird das Garnhänki-Areal weiter beansprucht.
Die Arbeiter-Baracken bei der Garnhänki in Stansstad sind weg, geblieben ist der Bauleitungspavillon. (Bild Oliver Mattmann/Neue NZ)

Die Arbeiter-Baracken bei der Garnhänki in Stansstad sind weg, geblieben ist der Bauleitungspavillon. (Bild Oliver Mattmann/Neue NZ)

Der Kirchenwaldtunnel ist am 18. Dezember vollständig geöffnet worden. Doch die Arbeiten gehen weiter. Projektleiter Renato Casiraghi rechnet damit, dass «wir noch bis Ende 2009 mit den Fertigstellungsarbeiten beschäftigt sein werden.»

Das Portal des Achereggtunnels muss erneuert werden, da dieser Abschnitt weiterhin benötigt wird. In Notfällen werden die Fahrzeuge auf die alte Strecke umgeleitet. Um Stansstad und Hergiswil vom Durchgangsverkehr zu entlasten, hat sich der Kanton auch für die Beibehaltung des Achereggtunnels und des Lopperviadukts eingesetzt.

Auch in Hergiswil auf der Nordseite des Kirchenwaldtunnels wird gebaut – bis Mitte 2009 soll die Verbindungsgalerie fertig sein.

Diese Arbeiten sind der Grund, warum der Bauleitungspavillon bei der Garnhänki in Stansstad noch steht. Und auch nach Ende 2009 bleibt vorerst alles beim Alten, denn es stehen noch weitere Projekte an.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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