STARKE STADTREGION LUZERN: Externe Projektleitung soll Region «prüfen»

Die «Starke Stadtregion Luzern» sucht nach einer externen Projektleitung, die über 15 Monate die Basis für weitere Entscheide für das Projekt erarbeiten soll. Die Anforderungen an das Team sind hoch.

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Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten sowie Regierungsrätin Yvonne Schärli unterschreiben im letzten Dezember die Grundsatzvereinbarung für die Abklärungsphase einer starken Stadtregion Luzern. (Bild Pius Amrein/ Neue LZ)

Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten sowie Regierungsrätin Yvonne Schärli unterschreiben im letzten Dezember die Grundsatzvereinbarung für die Abklärungsphase einer starken Stadtregion Luzern. (Bild Pius Amrein/ Neue LZ)

Nachdem die Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Emmen und Kriens dem Beitritt ins Projekt «Starke Stadtregion Luzern» zugestimmt haben, wird nun die externe Projektleitung gesucht. Deren Arbeit beginnt im Oktober 2009 und geht bis Ende 2010.

Wie der Medienmitteilung zu entnehmen ist, sei es die Aufgabe der externen Projektleitung, die Gemeinden und den Kanton bei der Erarbeitung der Grundlagen für die beiden Strategien Kooperation und Fusion zu unterstützen. Sie sei verpflichtet, die Abklärungsphase ergebnisoffen zu führen, d.h. Kooperation und Fusion gleichwertig zu prüfen. Am Ende steht der Schlussbericht, in dem die Ergebnisse zusammengefasst sind.

Dieser bildet dann für die Exekutiven von Gemeinden, Stadt, Kanton und deren Bevölkerung die Basis für die weiteren Entscheide im Projekt «Starke Stadtregion Luzern». Das Projekt Starke Stadtregion erweise sich als vielfältig und komplex, so die Mitteilung, und der Kriterienkatalog für die externe Projektleitung ist entsprechend umfangreich.

kst