Start zum Innerschweizer Filmpreis 2021 der Albert Koechlin Stiftung

Die Ausschreibung der Albert Koechlin Stiftung zum Innerschweizer Filmpreis 2021 hat begonnen. Prämiert werden Innerschweizer Filme, die in den Jahren 2019 und 2020 uraufgeführt wurden.

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(zim) Mit der auf alle zwei Jahre angelegten Ausschreibung des Innerschweizer Filmpreises fördert die Albert Koechlin Stiftung (AKS) das Innerschweizer Filmschaffen. Ziel dieser Förderung sei es, bereits Geleistetes anzuerkennen, kontinuierliches Schaffen zu unterstützen und neue Projekte zu ermöglichen, heisst es in einer Medienmitteilung der AKS vom Dienstag.

Im nun lancierten Wettbewerb zum Innerschweizer Filmpreis 2021 werden Innerschweizer Filme prämiert, die in den Jahren 2019 und 2020 erstaufgeführt wurden. Aufgrund der Coronavirus-Thematik gelten laut Mitteilung bezüglich Erstaufführung spezifische Sonderbestimmungen. Eingabeschluss ist der 30. November 2020.

Preisübergabe des Innerschweizer Filmpreises 2019.

Preisübergabe des Innerschweizer Filmpreises 2019.

Bild: PD

Bis zu 50'000 Franken Preisgeld für eine Produktion

Eine unabhängige Fachjury vergibt, verteilt auf bis maximal zwölf Produktionen, Preise der Anerkennung und Unterstützung zur kontinuierlichen Weiterarbeit. Das Preisgeld für eine Produktion beträgt maximal 50'000 Franken. Das Preisgeld für Diplom-Abschlussfilme (Regie) beträgt neu maximal 20'000 Franken. Zusätzlich werden bis zu drei Spezialpreise an Personen vergeben, die in Funktionen wie Kamera, Drehbuch, Schnitt, Darstellung in tragender Rolle oder Musik an Filmen mitwirkten.

Hinweis
Das Anmeldeformular für den Innerschweizer Filmpreis 2021 findet sich hier.
Am Kulturwochenende vom 6./7. März 2021 werden die Filme der prämierten Preisträgerinnen und Preisträger in den Kinos Bourbaki und Stattkino in Luzern aufgeführt.