Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Startschuss für Umsetzung der Wohnraum-Initiative

Der Grundstein für die Umsetzung der Initiative «Für zahlbaren Wohnraum» ist gelegt. Vertreter der Stadt Luzern, der Luzerner Wohn- und Baugenossenschaften und der Initianten haben sich am Dienstag bei einem Workshop ausgetauscht.
Der Mieterverband, welcher die Initiative mitinitiiert hatte, war beim Workshop ebenfalls vertreten. Im Bild Verbandspräsident Mark Schmid. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Der Mieterverband, welcher die Initiative mitinitiiert hatte, war beim Workshop ebenfalls vertreten. Im Bild Verbandspräsident Mark Schmid. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Mit der Annahme der Initiative «Für zahlbaren Wohnraum» hat der Luzerner Stadtrat vom Volk den Auftrag erhalten, den Anteil der gemeinnützigen Wohnungen in der Stadt Luzern bis in 25 Jahren von heute knapp 14 auf 16 Prozent zu erhöhen. Um dieses Ziel – bis ins Jahr 2038 mehr als 2000 gemeinnützige Wohnungen neu zu bauen – erreichen zu können, sei die Stadt aber auf eine tatkräftige Unterstützung der Wohn- und Baugenossenschaften angewiesen.

Mit Workshop startet Zusammenarbeit

Bereits vor der Abstimmung im Juni 2012 hatten die Wohn- und Baugenossenschaften ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Initiative angekündigt. Zum Start der künftigen Zusammenarbeit hat die Stadt am Dienstag einen Workshop organisiert, an dem rund 40 Vertreterinnen und Vertreter von 16 Wohn- und Baugenossenschaften sowie der Mieterverband, der die Initiative lancierte, teilgenommen haben. Im Zentrum des Workshops stand laut Mitteilung der Stadt neben einem Austausch von gegenseitigen Erwartungen und Interessen die zukünftige Form der Zusammenarbeit.

Netzwerk als Ansprechpartner definiert

Nach drei interessanten Diskussionsrunden kristallisierte sich heraus, dass das Netzwerk G-Net als künftiger Ansprechpartner seitens Wohn- und Baugenossenschaften für die Stadt eingesetzt werden kann. G-Net ist ein bestehendes, loses Netzwerk von sechs Luzerner Wohn- und Baugenossenschaften, welches allen anderen gemeinnützigen Wohn- und Baugenossenschaften der Stadt Luzern offen steht. Die Mitglieder von G-Net werden nun in einem nächsten Schritt ihre Strukturen überprüfen, um als gut vernetzter Ansprechpartner für die Stadt die Anliegen aller gemeinnützigen Wohn- und Baugenossenschaften vertreten zu können. Ansprechpartnerin bei der Stadt für die Wohn- und Baugenossenschaften ist seit Anfang Jahr die Fach- und Koordinationsstelle Wohnraumpolitik der Dienstabteilung Stadtentwicklung.

Die Erwartungen und Vorstellung der Wohn- und Baugenossenschaften, sowie die weiteren Inputs aus dem Workshop werden nun in den Bericht und Antrag eingearbeitet. Der Stadtrat wird im Mai über den Bericht und Antrag befinden.

pd/bep

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.