STATISTIK: Bevölkerung in der Stadt wird immer jünger

Zum ersten Mal liegt eine Statistik zur Stadt Luzern nach der Fusion mit Littau vor. Sie zeigt: Das Durchschnittsalter ist tiefer als vorher.

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Blick auf die Stadt Luzern. (Archivbild Neue LZ)

Blick auf die Stadt Luzern. (Archivbild Neue LZ)

Die Fusion zwischen der Stadt Luzern und Littau führte zu einer Verjüngung der Bevölkerungsstruktur, wie es im Statistikportal der Stadt Luzern heisst. Der Anteil der Stadtbevölkerung im Alter von 0 bis 19 Jahren stieg von 14,3 auf 15,9 Prozent, während der Anteil der über 64-Jährigen von 21,5 auf 19,8 Prozent sank.

Luzern ist siebtgrösste Stadt
Durch die Fusion mit der ehemaligen Agglomerationsgemeinde Littau gewann die Stadt Luzern 17?205 Einwohnerinnen und Einwohner dazu und zählte per 1. Januar 2010 eine ständige Wohnbevölkerung von 76?702 Personen. Damit wurde Luzern zur siebtgrössten Stadt der Schweiz. Sie positioniert sich neu hinter Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne und Winterthur, aber noch vor St. Gallen.

Das Statistikportal zur Stadt Luzern zeigt erstmals umfassende, statistische Daten nach der Fusion mit Littau.

pd/rem

HINWEIS
Die neuste Statistik kann zum Preis von 35 Franken (Studierende die Hälfte) bei Lustat bezogen werden.