Stau wegen Strassensanierung in der Stadt Luzern

Im Rahmen der Arbeiten am Autobahnprojekt Cityring werden auch Strassen in der Stadt Luzern saniert. Konkret werden vom 10. bis 28. Oktober Teile der Gütschstrasse und der Militärstrasse in Stand gesetzt.

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Die Cityring-Baustelle führt Wochenende für Wochenende für kilometerlange Staus auf der A2. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Cityring-Baustelle führt Wochenende für Wochenende für kilometerlange Staus auf der A2. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Diese Arbeiten führen laut Bundesamt für Strassen (Astra) zu Verkehrsbehinderungen. Sowohl Auto-, Bus-, Velofahrer als auch Fussgänger müssen die entsprechenden Signalisationen vor Ort beachten. Provisorische Lichtsignalanlagen und vereinzelt Verkehrsdienste helfen mit, den Verkehr zu kanalisieren. Laut Astra müssen, je nach Wetter, einzelne Arbeitsschritte zeitlich nach hinten verschoben werden.

Die Arbeiten am Cityring führen auf den Autobahnen an den Wochenenden zu Staus rund um Luzern, da eine Tunnelröhre zu Sanierungszwecken jeweils geschlossen werden muss. Dies wird sich bis und mit 6. November nicht ändern.

red

Die Arbeiten im Detail

Etappe 1 (Seite flussaufwärts): 10.–14. Oktober 2011
Der Verkehr auf der Gütschstrasse wird in Richtung Geissmattbrücke geradeaus über den gesperrten Linksabbieger geleitet. Der Verkehr auf der Militärstrasse ist nicht betroffen.

Etappe 2 (Mittelteil): 17.–21. Oktober 2011
Die Verkehrsteilnehmenden auf der Militärstrasse in Richtung Emmen-Littau werden ab der Bushaltestelle Kasernenplatz auf die Busspur geleitet und nach der Baustelle wieder auf die normale Fahrspur zurückgeführt. Der Verkehr auf der Gütschstrasse ist nicht betroffen.

Etappe 3 (Seite flussabwärts): 24.–28. Oktober 2011
In der dritten Etappe befindet sich die Baustelle auf der Busspur der Gütschstrasse und tangiert den Individualverkehr nicht. Die Busse verkehren auf der Normalspur. Auf der Militärstrasse werden die Verkehrsteilnehmenden ab Bushaltestelle Kasernenplatz auf die Busspur und nach der Baustelle wieder zurück auf die normale Fahrspur gelenkt. Für die Bewohner der Überbauung Senti ist ein Weg über die Überdachung der Stadtausfahrt signalisiert.

pd