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Kolumne

«Stadtwärts»: Im Schlaf ins neue Jahr

Die Art und Weise, wie man den Jahreswechsel begeht, ändert sich im Laufe des Lebens. Nur eines bleibt stets gleich: Der Schlaf spielt immer eine zentrale Rolle.
Stefan Dähler
Stefan Dähler, Redaktor Ressort Stadt/Region Luzern.

Stefan Dähler, Redaktor Ressort Stadt/Region Luzern.

Silvester – Zeit, um nochmals zurückzublicken. Auf das vergangene Jahr oder auf vergangene Zelebrationen des Übergangs in das neue Jahr. Diese haben sich im Verlauf der Jahre nämlich ziemlich stark verändert.

In meiner Kindheit ging es darum, bloss nicht als Letzter aufzustehen. Der Langschläfer wurde jeweils vom Rest der Familie unsanft mit Pfannendeckel-Getöse geweckt und zur Strafe während des Tages «Silvester» genannt – quasi die ewig-gestrige Schlafmütze, die nicht ins neue Jahr starten will und noch von den Jahresrückblick-Sendungen des Vorabends träumt. In der Jugendzeit kehrte das Ganze. Da ging es darum, an Silvester möglichst lange aufzubleiben und folglich danach möglichst lange auszuschlafen. Den Start ins neue Jahr hatte man ja schon in der Nacht gebührend gefeiert.

Und heute? Noch immer spielt Schlaf eine zentrale Rolle. Da mit kleinen Kindern Ausschlafen weniger realistisch und der Schlafmangel ein treuer Begleiter ist, gehts wieder deutlich früher ins Bett. Mal schauen, ob wir es bis Mitternacht aushalten. Aber keine Angst, dank der Silvester-Böller werden wir den Jahreswechsel schon nicht verpassen, allenfalls kurz verschlafen anstossen und hoffen, am nächsten Tag der Silvester sein zu dürfen – aber ohne Pfannendeckel.

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