Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Stefan Raab erhält «Innovation Rose»

Grosses Staraufgebot in Luzern: Am Donnerstagaben sind im KKL zum Abschluss des Rose-d'Or-Festivals die besten TV-Produktionen ausgezeichnet worden. Fünf goldene Rosen gingen in diesem Jahr nach Grossbritannien und auch Stefan Raab erhielt eine der begehrten Auszeichnungen.
Yellow bei der Preisübergabe. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)

Yellow bei der Preisübergabe. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)

Fünf von zwölf «Roses d'Or» sind am Donnerstag in Luzern an englische TV-Produktionen gegangen – unter anderem siegte der britische Humor in den Kategorien Comedy und Sitcom. In der Sparte Live Event Show überzeugte der deutsche Eurovision Song Contest 2011.

Stefan Raab als Produzent der drei letzten ESC-Vorausscheidungen war einer der Stargäste, die an der Award-Gala am Abend in Luzern auftraten.

Raab erhielt eine goldene Rose für die Produktion des Eurovision Song Contests und einen zweiten Preis, die «Innovation Rose», für sein langjähriges, ideenreiches TV-Schaffen, wie die Organisatoren am späten Abend in einem Communiqué mitteilten.

Mit «Homevideo» als bester TV Movie ging eine weitere Goldene Rose nach Deutschland; der Film hatte zuvor bereits den Deutschen Fernsehpreis erhalten. Zudem erhielt die deutsche Schauspielerin Iris Berben die «Lifetime Rose» für ihr Lebenswerk.

Moderator Johannes B. Kerner und Ex-Miss Tanja Gutmann. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Dieter Meier von Yellow bekam die Musik Rose. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Isabel Lucas, bekannt aus dem Film: Krieg der Götter. Sie hat Verwandte in Horw. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Auch Iris Berben kam nach Luzern. Sie wurde mit der «Lifetime Rose» ausgezeichnet. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Die Fotografen hatten besonderes Interesse an Kim Wilde. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Und auch Iris Berben war gefragt. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Stefan Raab freut sich über seinen Preis. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Barbara Schöneberger führte durch den Abend. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Stefan Raab erhält die Innovation Rose. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Stargast Larry Hagman war zu Scherzen aufgelegt. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Yellow bei der Preisübergabe. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
TV-Moderator Johannes B. Kerner. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)
Arthur Cohn zusammen mit Iris Berben. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Hollywood-Sternchen Isabel Lucas (r.) hat Verwandte in Horw. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Lys Assia gibt Autogramme. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Larry Hagman bekannt aus der TV-Serie Dallas. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Kil Wilde. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Sportmoderatorin Steffi Buchli. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Pepe Lienhard. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Der Rote Teppich führt direkt ins KKL. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Kim Wilde. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Denise Biellmann mit Begleiter. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Johannes B. Kerner. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
Tine Wittler. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)
24 Bilder

Rose d'Or: Stars auf dem Roten Teppich

US-Serie und britischer Humor

Als Beste Serie zeichnete die Jury «Pan Am» aus den USA aus. Die Geschichten über Stewardessen und Piloten in den frühen 1960er Jahren mit Christina Ricci in einer der Hauptrollen wurde schon in 100 Länder verkauft.

Zur Besten Comedy wählte die Jury «Black Mirror: The National Anthem», eine medienkritische Thriller-Komödie rund um die Entführung der Enkelin der Queen. Beste Sitcom wurde «Friday Night Dinner» über einen exzentrischen Vater und seine verzogenen Söhne.

Auch die beste Gameshow kommt aus Grossbritannien: «The Million Pound Drop Live», wie «Mirror» und «Friday» eine Produktion von Channel 4. Die erfolgsverwöhnte BBC sahnte «nur» in den Sparten Children (»Horrible Histories») und Lifestyle (»The Great British Bake Off») ab.

Rose für Yello

Weiter ausgezeichnet wurde «Plan B» aus Spanien in der Kategorie Multiplatform, «Dream High» aus Südkorea in der Sparte Youth, «The Sound of Ole Bull» aus Norwegen als beste Arts Documentary und «Go Back to Where You Came From» aus Australien in der Abteilung Factual Entertainment.

Für den Wettbewerb des 51. Rose d'Or Global Entertainment Television Festival waren 36 Programme aus zwölf Ländern nominiert. Ein Schweizer Beitrag war nicht dabei.

Yellow bei der Preisübergabe. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)

Yellow bei der Preisübergabe. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)

Dafür kamen Dieter Meier und Boris Blank von Yello zu Ehren. Sie durften die «Music Rose» entgegennehmen und bedankten sich mit einer kurzen Gesangsdarbietung.

Zwei weitere Ehrenpreise gingen an der abendlichen Gala an die britische Kult-Autoshow «Top Gear und die australische Sendung «Go back to where you came from» (geh dorthin zurück wo du herkamst).

Die Sendung schickte junge Australier mit rassistischen Ansichten auf jene Reise, die von ihnen abgelehnte Flüchtlinge zurücklegen mussten. Die Final Jury erkor die Sendung zum Sieger und verlieh ihr die «Best of Rose».

sda

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.