Stiftung schüttet 10,6 Millionen Franken aus

Der Luzerner Albert Koechlin Stiftung (AKS) standen 2011 für ihre Projekte total 10,6 Mio. Franken zur Verfügung. Ende Jahr waren laut dem am Dienstag publizierten Geschäftsbericht 91 Projekte in Bearbeitung, davon 45 von der AKS selbst geplante und entwickelte.

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2013 führt die AKS wieder ein kulturelles Grossprojekt durch - das vierte nach dem «Barocken Mai» (2001), «Die Goldenen Zwanziger» (2005) und «transit09» (2009). Das neue Projekt steht unter dem Thema «sagenhaft» und findet vom 15. April bis zum 15. Juni statt. Aus 101 eingereichten Projekten wurden 27 ausgewählt, welche von der AKS mit 1,1 Mio. Franken unterstützt werden.

Die 1997 gegründete private AKS unterstützt auf der Basis der Gemeinnützigkeit Menschen in bedrängenden Situationen. Sie fördert ferner Erziehung, Bildung, Kultur und Umwelt. Auch hilft sie bei der Ansiedlung und dem Aufbau von Klein- und Mittelbetrieben.

sda