Stiftung schüttete 8,3 Millionen Franken aus

Die Luzerner Albert Koechlin Stiftung (AKS) hat 2010 insgesamt 8,3 Millionen Franken ausgeschüttet - gleich viel wie in den vergangenen Jahren. Mit 93 Projekten waren Ende Jahr 10 Projekte weniger als im Vorjahr in Bearbeitung.

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Urs Korner (r.), Stiftungspräsident der AKS, übergibt am 27. Dezember 2010 an Rudolf Joss einen Anerkennungspreis. (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)

Urs Korner (r.), Stiftungspräsident der AKS, übergibt am 27. Dezember 2010 an Rudolf Joss einen Anerkennungspreis. (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)

Von den bearbeiteten Projekten waren 44 (Vorjahr: 45) von der AKS selbst geplant und entwickelt. Für 2013 plant die Stiftung wieder ein kulturelles Grossprojekt - mittlerweile das vierte nach dem «Barocken Mai» (2001), «Die Goldenen Zwanziger» (2005) und «transit09» (2009). Das neue Projekt steht laut dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht unter dem Thema «Sagenhaft».

Die 1997 gegründete private AKS unterstützt auf der Basis der Gemeinnützigkeit Menschen in bedrängenden Situationen. Sie fördert ferner Erziehung, Bildung, Kultur und Umwelt. Auch hilft sie bei der Ansiedlung und dem Aufbau von Klein- und Mittelbetrieben.

sda/bep