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Stiftung Speranza neu mit zentralem Standort

Die Vision von Otto Ineichen lebt weiter. Am Sonntagvormittag wurde – im Beisein von prominenten Gästen aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik – das neue Domizil der Stiftung Speranza im Littauerboden feierlich eingeweiht.
Speranza-Stiftungsratspräsident Mark Ineichen, umrahmt vom Luzerner Bildungsdirektor Reto Wyss (links) und vom FDP-Nationalrat Peter Schilliger. (Bild: pd)

Speranza-Stiftungsratspräsident Mark Ineichen, umrahmt vom Luzerner Bildungsdirektor Reto Wyss (links) und vom FDP-Nationalrat Peter Schilliger. (Bild: pd)

Die Stiftung Speranza engagiert sich seit Jahren für Jugendliche mit ungünstigen Bildungsvoraussetzungen. Ab sofort tut sie dies von einem zentralen Standort aus. Die bisherigen drei Standorte in Luzern und Aarau wurden am Sonntag unter einem Dach vereint und haben ihr neues Zuhause im Littauerboden im Gebäude der Otto’s AG gefeiert.

Optimale Infrastruktur

Mit 800 Quadratmetern wurde die bisherige Grundfläche beinahe verdoppelt, wie die Stiftung am Montag mitteilt. Die zeitgemässen Schulungsräume bieten Platz für rund 150 Lernende. Grosszügig sind auch die Büroräumlichkeiten für die über 30 Mitarbeiter. Mark Ineichen, Stiftungsratspräsident von Speranza, freute sich über das neue Domizil: «Das Gebäude bietet die idealen Voraussetzungen, damit wir die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz in Zukunft noch besser begleiten können. So lebt die Vision meines Vaters auf gesunden Beinen weiter.» Dass die Stiftung Speranza erfolgreich arbeitet, beweist das Beispiel von June Haas. Nach einjähriger Begleitung durch Speranza startete die junge Horwerin vor drei Wochen eine 4-jährige Lehre als Anlagen- und Apparatebauerin EFZ bei Schindler in Ebikon.

Zurück zu den Wurzeln

Mit dem Umzug in den Luzerner Stadtteil Littau und der damit verbundenen Investition von knapp einer halben Million Franken kehrt die Stiftung Speranza zu ihren Wurzeln zurück und konzentriert sich künftig auf den Bereich Jugend. FDP-Nationalrat und Stiftungsrat Peter Schilliger, der in seiner Firma Herzog Haustechnik auch schon Speranza-Jugendliche ausgebildet hat, ist bestrebt, den Anliegen der Stiftung auf politischer Ebene Gehör zu verschaffen. «Ausbildungsbereite Unternehmen sollen nicht durch unnötige bürokratische Hürden behindert werden.»

pd/nop

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