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Still und leise hat die Wirtschaft zum Schützenhaus auf der Allmend wieder geöffnet

In dem Restaurant auf der Luzerner Allmend herrscht bereits wieder Betrieb – allerdings nur vorübergehend. Die offizielle Eröffnung folgt Anfang September.
Sandra Monika Ziegler
Das Schild sagt's klar und deutlich: Im Schützenhaus kann man wieder einkehren.

Das Schild sagt's klar und deutlich: Im Schützenhaus kann man wieder einkehren.

Es gibt wieder zu essen und zu trinken im Restaurant Schützenhaus auf der Luzerner Allmend - seit Mittwoch. Während der Circus Knie auf der Allmend gastiert, also bis zum 22. Juli, werden die Gäste von Dienstag bis Sonntag bedient. Und auch wenn die Toten Hosen am 25. August aufspielen, ist das Restaurant geöffnet.

Der neue Gastgeber ist Vittorio. Gleich zu Beginn erklärt er, warum er bereits jetzt mit kleiner Karte und kleiner Crew wirtet. «Die offizielle Eröffnung ist erst Anfang September. Doch ein Restaurant darf nicht zu lange geschlossen sein. Und mit der Voreröffnung besteht heute schon die Möglichkeit uns kennen zu lernen», erklärt der gebürtige Luzerner.

«Damals sagte ich spontan meiner Frau dieses Restaurant zu führen, sei wohl der Traum eines jeden Wirtes.»

Dass die Voreröffnung während der Knie-Spielzeit ist, habe einen besonderen Grund. Denn bereits vor 15 Jahren sei er mit seiner Familie nach einem Zirkusbesuch dort eingekehrt. «Damals sagte ich spontan meiner Frau dieses Restaurant zu führen, sei wohl der Traum eines jeden Wirtes.»

Dass sich dieser Traum nun für ihn verwirklicht hat und er der Wirt vom «Schützenhaus» ist, sei aber eher ein Zufall. Erst durch den Rampenverkauf der vorgängigen Wirte sei er auf die Schliessung aufmerksam geworden. «Als ich Gewissheit hatte, meldete ich mich beim der Schützengesellschaft Stadt Luzern der die Liegenschaft gehört.»

Auf kleiner Flamme starten

Er sei nicht der Einzige gewesen, der Interesse zeigte, doch habe er den Zuschlag bekommen. Es seien gute Gespräche gewesen. Die Chemie stimme, so Vittorio. Der Pachtvertrag läuft über zehn Jahre mit der Option auf Verlängerung. Zur Pacht selber nennt er keine Zahlen, doch die sei in Ordnung. Dass er nun auf kleiner Flamme mit kleiner Karte gestartet sei, sei wie ein Testlauf. Die günstigen Preise während dieser Zeit – eine Stange Bier kostet 4, ein Kaffee ebenfalls und ein Teller Spaghetti 15 Franken – habe er bewusst gewählt. «In den Zirkus gehen viele Familien, da liegt ein Restaurantbesuch für nochmals 100 Franken gar nicht drin.»

Sein künftiges Angebot ist in der italienischen Küche beheimatet, wie sein Koch Antonio Rosini. Zudem plane er, in einem der Säle die Zubereitung am Tisch anzubieten. Doch alles sei noch am Anfang. So auch die Verhandlungen über eine Zusammenarbeit mit dem FCL, der bereits früher sein Interesse signalisierte.

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