STRASSENMUSIKFESTIVAL: Tanzszenen wie aus dem Bilderbuch

Ein junger Mann in französischer Landtracht lädt galant eine Passantin ein und tanzt mit ihr im Kreis zur Musik. Solche Szenen können momentan beim Strassenmusikfestival in Luzern beobachtet werden.

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Das Strassenmusikfestival begeistert mit bunter Musik und exotischen Vorträgen. (Leserbild Thomas Vautravers)

Das Strassenmusikfestival begeistert mit bunter Musik und exotischen Vorträgen. (Leserbild Thomas Vautravers)

Mit Bilderbuchszenen wie diesen löst das Strassenmusikfestival das Lucerne-Festival-Motto «TanzMusik» stärker ein, als man es erwartet hatte. Eingeladen wurden nämlich auch exotische Gruppen aus Indien oder dem Orient, zu deren Musik hier kaum jemand tanzen kann, die aber die Tänze ihrer Heimat vorführen. Dass da Entdeckungen zu machen sind, zeigt etwa die Scherentanzgruppe aus Peru: Was zunächst wie eine touristische Kostümshow anmutet, verblüfft schliesslich durch Showeinlagen, deren schlängelnde Akrobatik einen Besucher gar an hiesige Breakdancer erinnerten.

Auch Hugo Faas, Organisator des Strassenfestivals, freut sich, dass hier wie andernorts Zuschauer spontan mittanzen. Das soll dann auch für das Schlusskonzert am Sonntag um 17 Uhr im Luzerner Saal gelten, wo alle Gruppen nochmals kurze Kostproben geben (mit anschliessender Tango-Tanzparty): «Die Reihenfolge,» sagt Faas, «ist so gewählt, dass man dazu immer besser tanzen kann.»

Urs Mattenberger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

Impressionen vom Strassenmusikfestival: