Strassenstrich in Wohnzonen tabu

Das Luzerner Stadtparlament will konkrete Lösungen für das Problem Strassenstrich. Stadträtin Stämmer kündigt Sofortmassnahmen an.

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Das Parlament der Stadt Luzern hat am Donnerstag entschieden: Strassenprostitution soll aus Wohnzonen verschwinden. Der Grosse Stadtrat gibt der Stadtregierung damit den Auftrag zur Umsetzung.

Die zuständige Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer will nun ein Reglement für Strichverbotszonen ausarbeiten. Stämmer hat zudem bekannt gegeben, dass angesichts der sich zuspitzenden Zustände im Tribschenquartier auch an Sofortmassnahmen gearbeitet wird. Denkbare Lösungen seien eine Bewilligungspflicht für die Prostituierten oder zeitliche Beschränkungen.

Barbara Inglin

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