Strassenstrich: Jetzt wehrt sich auch die CSS

Die CSS fordert Massnahmen gegen den Strassenstrich. Andernfalls will sie die Stadt zur Kasse bitten.

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Strassenstrich im Tribschen-Quartier, hinten in der Bildmitte die CSS. (Archivbild Neue LZ)

Strassenstrich im Tribschen-Quartier, hinten in der Bildmitte die CSS. (Archivbild Neue LZ)

Der Unmut gegen den Strassenstrich in der Stadt Luzern wächst. Die Versicherung CSS appelliert in einem Schreiben an die Fraktionschefs im Grossen Stadtrat, sie mögen etwas gegen den Strassenstrich unternehmen. Die Versicherung hat eine Geschäftsliegenschaft, die in der Tribschenstadt direkt am Strassenstrich gelegen ist. Mit Fotos dokumentiert sie die Ekel erregenden Zustände, die die Mitarbeiter jeden Morgen vorfinden.

Sollte die Stadt weiterhin nichts unternehmen, will die CSS die Stadt Luzern zur Kasse bitten. Schliesslich habe der Stadtrat schon vor Jahren versprochen, etwas gegen den Strassenstrich zu unternehmen. Das Versprechen sei aber nicht gehalten worden – obwohl die Vereinbarung auch vertraglich festgehalten worden sei.

Silvia Weigel

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