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Strengere Airbnb-Regeln gefordert

Die SP/Juso-Fraktion wollen nicht mehr, dass Wohnungen in der Altstadt auf Airbnb angeboten werden. Sie haben beim Stadtrat ein entsprechendes Postulat eingereicht.
Redaktion
"Herzlich Willkommen" - aber nicht in der Luzerner Altstadt. Zwei Mitglieder der SP/Juso-Fraktion wollen verhindern, dass Altstadtwohnungen per Airbnb angeboten werden. Foto: DPA/Jens Kalaene)

"Herzlich Willkommen" - aber nicht in der Luzerner Altstadt. Zwei Mitglieder der SP/Juso-Fraktion wollen verhindern, dass Altstadtwohnungen per Airbnb angeboten werden. Foto: DPA/Jens Kalaene)

Luzern  Der Luzerner Stadtrat soll verhindern, dass durch Angebote wie Airbnb Wohnraum verloren geht. Das fordern Cyrill Studer Korevaar und Mario Stübi von der SP/Juso-Fraktion in einem Postulat. Sie schlagen vor, dass der Stadtrat sich an einer in der Stadt Bern geplanten Regelung orientiert. Dort soll es für Airbnb und ähnliche Organisationen nicht mehr möglich sein, in der Altstadt Wohnungen anzubieten. Der Stadtrat soll das Vorgehen der Stadt Bern nun analysieren und eine «auf Luzern angepasste Umsetzung» vorschlagen, heisst es im Vorstoss.

Die Postulanten argumentieren, dass es professionelle Betreiber gebe, die Wohnungen bloss zur Bewirtschaftung über Airbnb oder ähnliche Plattformen unterhalten würden. Dadurch gehe Wohnraum verloren. Der Wohnungsmarkt gerate deshalb unter Druck. (red)

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