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STROM: «Abweichler»-Gemeinden ringen um Vertrag

14 der 79 Gemeinden im Luzerner CKW-Gebiet haben keinen neuen Konzessionsvertrag. Nun wollen sie sich zusammenschliessen, um das weitere Vorgehen miteinander abzusprechen.
Die CKW-Verteilstation in Inwil. (Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Die CKW-Verteilstation in Inwil. (Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

14 Gemeinden haben bis Ende 2009 den neuen CKW-Konzessionsvertrag nicht unterschrieben. Sie sollen nun an einen runden Tisch sitzen, um gemeinsam eine Analyse vorzunehmen, bestätigt der Rothenburger Gemeindepräsident Reto Wyss einen Bericht der Zeitung «Die Region». Er hat im Dezember bei einigen Gemeinden nachgefragt. «Das Echo für ein gemeinsames Vorgehen war positiv», sagt er auf Anfrage. «Die ganze Thematik ist sehr komplex. Wir wollen nun Licht hineinbringen.»

Bei den CKW könne man nachvollziehen, dass sich die Gemeinden austauschten, sagt Mediensprecherin Vanessa Schönbächler. Der Verband Luzerner Gemeinden (VLG) bleibe der erste Ansprechpartner, doch auch mit den 14 Gemeinden gebe es Gespräche: «Wir sind sehr interessiert, eine Lösung zu finden.» Für die 14 bleibt der laufende, alte Konzessionsvertrag in Kraft. Da er aber nun dem Bundesrecht widerspricht, erhalten die Gemeinden tiefere Konzessionsabgaben, und Rabatte auf ihren Eigenverbrauch fallen weg.

Karin Winistörfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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