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Studenten bauen Hightech-Rennauto

Studenten der ETH Zürich und der Hochschule Luzern haben den ersten rein elektrisch angetriebenen Rennboliden entwickelt. Er beschleunigt in 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Das Rennauto auf der Teststrecke. (Bilder pd)

Das Rennauto auf der Teststrecke. (Bilder pd)

Mit dem «furka» treten Studierenden der ETH Zürich und der Hochschule Luzern Technik und Architektur bei internationalen Rennen in Silverstone, Hockenheim, Wein und Turin gegen Teams aus der ganzen Welt an. Beim Rennen gewinnt nicht nur das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion, Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. Insgesamt waren 26 Studenten am Projekt beteiligt, wie AMZ Racing Team mitteilt.

Der «furka» besteht aus 2 Elektromotoren, 13-Zoll-Carbonfelgen, Scheibenbremsen und bringt 82 PS auf die Hinterachse. Die Bremsenergie wird gespeichert, sodass der Motor für mindestens 22 Kilometer Rennbetrieb ausreicht. Das Fahrzeug beschleunigt in 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist 220 Kilogramm schwer. Die Entwicklung und Bauzeit betrug 8 Monate.

rem

Testfahrten in Italien:

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