Studenten suchen verzweifelt günstige Zimmer

Ab September studieren in Luzern rund 9000 Personen – so viele wie noch nie. Die Folge: Der Kampf um ein WG-Zimmer wird härter.

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Die Proritäten sind klar. (Bild: Karikatur Jals)

Die Proritäten sind klar. (Bild: Karikatur Jals)

«Es ist äusserst schwierig, in Luzern eine geeignete Wohnung oder ein Zimmer zu finden», sagt Tanja Kunic (24) aus Hamburg. Im September beginnt sie in Luzern ihr Masterstudium in Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften. Bei der Studentenorganisation Luzern (SoL) weiss man um die Probleme der Studenten. «Für ausländische Studenten ist es fast unmöglich, in der Stadt eine Wohnung zu finden», sagt SoL-Mediensprecher Natanael Rother (24). Einerseits seien die Preise hoch, und andererseits seien die günstigen Studentenheime ausgebucht.

Wie viele Studenten ab September in Luzern studieren, kann im Moment weder die Hochschule noch die Universität beziffern. Man geht dort aber von einer weiteren Zunahme der Studentenzahl aus. Im Herbst 2010 studierten 8600 Personen in Luzern (Hochschule, Universität und PHZ) – so viele wie noch nie. Mit Folgen: «Unsere beiden Studentenhäuser an der Seeburgstrasse in Luzern und in Emmenbrücke sind bereits seit Ende Juni komplett ausgebucht», sagt etwa Urs Schmidiger, Präsident des Vereins Studentisches Wohnen Luzern (StuWo).

red/zim

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