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STUDIE ÜBER GEMEINDE-EXEKUTIVEN: Luzern soll als beispielhaftes Modell dienen

Gemeindepolitiker arbeiten viel und verdienen wenig. Es geht aber auch anders: Luzern zeigt den Weg.
(Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

(Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Sie widmen einen grossen Teil ihrer Arbeits- und Freizeit der Allgemeinheit, und trotzdem wird ihre Arbeit oft nur wenig anerkannt und verhältnismässig gering entlöhnt.

Das Los der Gemeinderäte ist häufig nicht einfach, entsprechend haben die Gemeinden immer mehr Mühe, die Ämter zu besetzen.

Die Gemeinderäte in der Schweiz sind sehr unterschiedlich zusammen­gesetzt. Eine Studie verschiedener Universitäten hat nun diese Unterschiede untersucht. Die noch unveröffentlichte Studie belegt: In der Zentralschweiz sind die Parteien in den Gemeinden gut verankert. Und: In Luzern und Zug werden die Gemeindepolitiker überdurchschnittlich gut entschädigt. Luzern wird von den Studienverfassern als modellhaft bezeichnet. Im Kanton Luzern gibt es viele Teilämter im Angestellten­verhältnis, die es den Parteien erlauben, Milizpolitiker zu rekrutieren, darunter – anders als in anderen Kantonen – viele Frauen.

Jürg Auf der Maur

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag

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