Südpol: Breitere Abstützung verlangt

Das Kulturhaus Südpol soll stärker regional verankert werden. Dies fordern Vertreter von SP/Juso, Grüne/Junge Grüne sowie der FDP in einem Postulat

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Die Stadt soll eine regionale Trägerschaft für den Südpol prüfen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Die Stadt soll eine regionale Trägerschaft für den Südpol prüfen. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Der Südpol sei als städtisches Kulturhaus geplant worden, habe sich aber über die Stadtgrenzen hinaus etabliert. Daher müssten Trägerschaft und Finanzierung entsprechend angepasst werden. Die Stadt solle gemeinsam mit den Nachbargemeinden Kriens und Horw, der Regionalkonferenz Kultur, dem regionalen Entwicklungsträger Luzern Plus und dem Kanton eine breite Trägerschaft prüfen.

Im Postulat wird weiter gefordert, die grosse Halle besser zu nutzen. Diese sei mit ihrer Licht- und Akustikinfrastruktur nur sehr aufwendig bespielbar, was die kulturelle Nutzung einschränke. Ein Businessplan soll aufzeigen, welche Investitionen nötig wären, um die Halle stärker kulturell nutzen zu können. Weiter soll geklärt werden, welche Einnahmen generiert werden müssten, um diese Investitionen finanzieren zu können.

ost.