SÜDPOL LUZERN: Zentrum für junge Experimente

Der Südpol ist am Samstagabend mit einem bunten Eröffnungsprogramm in Betrieb gegangen: Das neue Kulturzentrum wurde von mehreren Hundert Personen besucht.

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Luzerns Stadtpräsident Urs W. Studer mit Musikern des Fischermann?s Orchestra. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Luzerns Stadtpräsident Urs W. Studer mit Musikern des Fischermann?s Orchestra. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Samstag um 17 Uhr sammelte sich die eingeladene Schar von Vertretern und Gästen aus Kultur, Politik und Wirtschaft vor dem Südpol. Es war soweit: Der neue Luzerner Kulturtempel – auf Krienser Boden – konnte von der Stadt an die Nutzer übergeben werden.

Gleichzeitig wurde mit einer Vielzahl von kleinen Programmpunkten Einblick geboten, was kulturell und künstlerisch in diesen Räumlichkeiten zu erwarten sein wird. Der Eröffnungsakt war feierlich und voller Dankesworte: Stadtpräsident Urs W. Studer hatte den Schlips an die Garderobe gehängt, da es sich hier ja um einen Ort der «off-Kultur» handle, wie er bei der Begrüssung bemerkte. Und statt eines Kammerensembles oder eines Piano-Rezitals verschönerte ein bunter Haufen von jungen Jazzern, genannt Fisherman?s Orchestra, den offiziellen Rummel.

Pirmin Bossart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».