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SURSEE: Neue Räume für die Luzerner Psychiatrie

Aktuell bietet die Luzerner Psychiatrie ihre Angebote in Sursee an drei unterschiedlichen Standorten an. Ab März 2015 werden den Patienten sämtliche ambulanten Angebote am Standort Sursee im Enterprise-Gebäude zur Verfügung stehen.
Im März 2015 wird die Luzerner Psychiatrie im Enterprise-Gebäude neue Räumlichkeiten beziehen. (Bild: PD)

Im März 2015 wird die Luzerner Psychiatrie im Enterprise-Gebäude neue Räumlichkeiten beziehen. (Bild: PD)

Die Bevölkerungsentwicklung in der Region Sursee führt zu einer spürbar grösseren Nachfrage nach psychiatrischen Dienstleistungen. Mit dem Bezug der neuen Räumlichkeiten im Enterprise-Gebäude an der Surentalstrasse verfügt die Luzerner Psychiatrie (lups) künftig über optimale Rahmenbedingungen, heisst es in einer Medienmitteilung der lups vom Dienstag. Die räumliche Konzentration führt zu einer Stärkung des ambulanten Kompetenzzentrums Sursee.

Das Enterprise-Gebäude ist gut erschlossen. Es ist sowohl mit dem Individualverkehr (Autobahnanschluss A2) als auch mit dem öffentlichem Verkehr erreichbar. Zudem bietet das Gebäude eine hohe räumliche Funktionalität.

Heutige Standorte

Seit 2002 ist die lups im Seeblick (Haus für Pflege und Betreuung) eingemietet. An diesem Standort betreibt die Erwachsenenpsychiatrie der lups ein Ambulatorium, eine Tagesklinik sowie die Memory Clinic (Abklärungsstelle für Demenzerkrankungen). Seit Oktober 2013 wird vom Standort Sursee aus zudem die Gemeindeintegrierte Akutbehandlung für die Luzerner Landschaft koordiniert. Dieses Angebot befindet sich bereits im Enterprise-Gebäude. An der Bahnhofstrasse steht zudem ein Ambulatorium für Kinder und Jugendliche zur Verfügung.

pd/zim

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013

Die Jahresrechnung 2013 der Luzerner Psychiatrie (lups) schliesst mit einem Gewinn von 6,672 Millionen Franken ab. Dieses Ergebnis sei in dieser Grössenordnung auch in Zukunft notwendig, damit die geplanten Investitionen in der Höhe von 60 Millionen Franken eigenverantwortlich finanziert werden können, heisst es in einer Medienmitteilung der lups vom Dienstag. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2013 um 2,117 Millionen Franken (2 Prozent). Beeinflusst worden war das Ergebnis davon, dass Massnahmen zur Sanierung der Luzerner Pensionskasse aufgehoben werden konnten.

In der stationären Psychiatrie nahm die Zahl der Pflegetage um ein knappes Prozent ab. Die geringfügig tiefere Belegung habe durch eine Preisanpassung ertragsmässig kompensiert werden können, schreibt die Luzerner Psychiatrie. Bei den ambulanten Leistungen habe es gemessen in Taxpunktwerten eine Zunahme von 8 Prozent gegeben.

Die lups behandelte in ihren ambulanten Diensten 5546 (2012: 5190) Fälle. Die Zahl der stationären Patienten in den Kliniken St. Urban und Luzern betrug 2604 (2012: 2835). Die Kinder- und Jugendpsychiatrie behandelte 2273 Fälle.

pd/zim

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