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SURSEE: Sursee will günstigen Wohnraum

Grünes Licht für den gemeinsamen Gegenvorschlag des Stadtrats und der SP: Die Gemeindeversammlung sagte nach langer Diskussion Ja zu erschwinglichem Wohnen.
In Sursee werden wie hier auf dem Hofstetterfeld viele neue Wohnungen gebaut - derzeit aber noch keine vergünstigten. (Archivbild Manuela Jans / Neue LZ)

In Sursee werden wie hier auf dem Hofstetterfeld viele neue Wohnungen gebaut - derzeit aber noch keine vergünstigten. (Archivbild Manuela Jans / Neue LZ)

Der Entscheid fiel mit 127 Ja- gegenüber 97 Nein-Stimmen am Montagabend im Rathaus. Die Gemeindeinitiative der SP Sursee und Umgebung «für erschwinglichen Wohnraum» respektive der gemeinsame Gegenvorschlag des Stadtrates und der SP verlangt günstigen Wohnraum.

Knackpunkt ist die Umzonung eines rund 7000 Quadratmeter grossen Grundstücks im Gebiet Neufeld, welches von der Zone für öffentliche Zwecke in eine noch zu definierende Wohnzone umgezont werden soll. Derzeit weist die Stadt einen Leerwohnungsanteil von lediglich 0,1 Prozent auf.

Der Voranschlag 2014 mit einem Aufwandüberschuss von 1,53 Millionen Franken sowie die Investitionsrechnung mit einer Nettoinvestitionszunahme von 10,5 Millionen Franken wurden mit einem grossen Mehr genehmigt. Der Steuerfuss bleibt unverändert bei 1,85 Einheiten.

ep/rem

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