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SURSEE: Surseer Altstadt in Kinderhand

Die Familienfasnacht unterhielt bestens: Kinder wie auch Erwachsene.
Ines Häfliger
Jonas Portmann (9), Sursee: «Ich habe mich für dieses Kostüm entschieden, weil ich ein grosser Fan von den ‹Olchis› bin. Ich habe bereits nach Weihnachten mit der Bastelarbeit angefangen.»

Jonas Portmann (9), Sursee: «Ich habe mich für dieses Kostüm entschieden, weil ich ein grosser Fan von den ‹Olchis› bin. Ich habe bereits nach Weihnachten mit der Bastelarbeit angefangen.»

Für einmal herrschten die Kleinsten über Sursees Altstadt. Möglich machte dies die Familienfasnacht. Über 2 500 Besucher nahmen am fasnächtlichen Treiben im Schneegestöber teil. Das Nachmittagsprogramm bot viel Abwechslung. Während vier Stunden amüsierten sich die jungen Fasnächtler beim Flaschenkicken oder Büchsenwerfen. Nicht selten zogen furchterregende Monster in einer Partie gegen Prinzessinnen den Kürzeren. Und auf der improvisierten Bühne konnte etwa zu Helene Fischer das Tanzbein geschwungen werden. Einige Verkleidungen strotzten nur so von Kreativität. Die besten Kostüme wurden vom Heinivater Marco Leuenberger höchstpersönlich ausgezeichnet. Einige Sieger strahlten übers ganze Gesicht, andere waren ein wenig überfordert mit dieser Aufmerksamkeit. Spätestens bei der gigantischen Konfettischlacht waren Sieger und Verlierer aber wieder ebenbürtig.

Ines Häfliger

kanton@luzernerzeitung.ch

Lea Bachmann (11), Eich: «Ich habe mich als Farbkübel verkleidet. Da wir dieses Jahr nur zwei Mal an die Fasnacht gehen, lohnte sich ein neues Kostüm nicht. Also habe ich in der Verkleidungskiste gewühlt.»

Lea Bachmann (11), Eich: «Ich habe mich als Farbkübel verkleidet. Da wir dieses Jahr nur zwei Mal an die Fasnacht gehen, lohnte sich ein neues Kostüm nicht. Also habe ich in der Verkleidungskiste gewühlt.»

Romeo Engeler (9), Sursee: «Die Idee kam uns beim Skifahren. Da trugen wir wegen der Kälte immer eine Sturmmaske. Mit dieser sahen wir aus wie Diebe. Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Leute fragen uns entweder um Geld oder springen vor uns davon.»

Romeo Engeler (9), Sursee: «Die Idee kam uns beim Skifahren. Da trugen wir wegen der Kälte immer eine Sturmmaske. Mit dieser sahen wir aus wie Diebe. Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Leute fragen uns entweder um Geld oder springen vor uns davon.»

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