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SURSEE: Zwei Streifen bleiben sicher

Im Gebiet zwischen Altstadt und Bahnhof gilt seit Mitte Oktober flächendeckend Tempo 30. Noch sind aber nicht alle erforderlichen Baumassnahmen erfolgt.
Ein Bus auf der Christoph-Schnyder-Strasse in Sursee. Die Parkplätze am Strassenrand erschweren das Kreuzen mit dem übrigen Verkehr. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein Bus auf der Christoph-Schnyder-Strasse in Sursee. Die Parkplätze am Strassenrand erschweren das Kreuzen mit dem übrigen Verkehr. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die Umsetzung war von Beginn weg in zwei Etappen vorgesehen», sagt Franz Hürlimann, stellvertretender Bereichsleiter Raumordnung, Umwelt, Verkehr in der Stadtverwaltung Sursee. In einer ersten Etappe wurde die Temposignalisation gemacht sowie vereinzelte Fussgängerstreifen entfernt. Grundsätzlich soll es gemäss Vorschriften in Tempo-30-Zonen keine Fussgängerstreifen geben. Noch gibt es in dort jedoch etliche Fussgängerstreifen, etwa beim Kreisel beim Surseepark.

Massnahmen nochmals prüfen

Hürlimann sagt: «Aufgrund der ersten Erfahrungen und der Reaktionen aus der Bevölkerung sind wir derzeit an der Überprüfung der Massnahmen für die zweite Etappe.» Nicht mehr zum Einsatz kommen sollen hingegen Farbflächen am Strassenrand, wie jene im Bereich Centralstrasse beim Stadthaus, die Stellen markieren sollten, an denen eine Strassenquerung sinnvoll wäre. «Die Markierungen wiegten die Fussgänger in eine falsche Sicherheit, denn auch an diesen Stellen kein Vortritt für Fussgänger», sagt Hürlimann.

Beat Wiget, der Regionenleiter Zentralschweiz bei der Postauto AG, sagt zu der Tempo-30-Zone: «Weil die Fussgänger die Strasse nicht mehr konzentriert an einigen Punkten überqueren, müssen unsere Fahrer noch aufmerksamer sein und sich mit Blickkontakt und Handzeichen verständigen. Zeitliche Verzögerungen müssen ab und zu in Kauf genommen werden.»

Florian Weingartner

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