SWISSPORARENA : Erste Träger des Stadiondaches sind montiert 

Auf der Allmend brauchts jetzt Präzisionsarbeit: Seit Donnerstag werden riesige Träger eingepasst. Dabei lief nicht alles rund.

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Hier schwebt der erste Träger an seinen vorgesehenen Platz (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Hier schwebt der erste Träger an seinen vorgesehenen Platz (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Langsam und vorsichtig hebt der grosse Spezialkran auf der Luzerner Allmend einen der Träger für das Dach des neuen Fussballstadions in die Höhe. Schwere Eisenketten verbinden dabei Stahlträger und Kran. 20 Tonnen wiegt so ein Element, bis Anfang Februar müssen für die Swisspor-Arena 24 Stück montiert werden. «Dabei brauchen die Kranführer viel Fingerspitzengefühl», sagt Ruedi Meier, Chef der Bauleitung. Dass überall auf der Baustelle Schnee liegt, macht die Sache nicht einfacher. Gross beeinträchtigen würde es aber die Arbeit nicht.

Der erste Dachträger ist montiert. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Der 20 Tonnen schwere Dachträger wird anghoben. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Spezialkrane heben die Riesenteile in die Höhe. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Montage der Dachträger an der Tribühne erfordert Präzisionsarbeit. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Montage der Dachträger an der Tribüne erfordert Präzisionsarbeit. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Der Dachträger wird mit einem senkrechten Stahlträger verbunden. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Zum Einsetzen der Dachträger braucht es einen Spezialkran, der die Hohe Last von 20 Tonnen problemlos bewältigen kann. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Beeindruckend: die Baustelle der Swissporarena. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Der erste Dachträger ist montiert. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)


Gegen 14 Uhr ist der erste Träger fast montiert. Das Problem ist die Stelle, an welcher der Träger zusammengesetzt werden muss. 15 Zentimeter fehlen, um die beiden Teile verbinden zu können. «Bei den ersten Elementen ist es nicht ungewöhnlich, dass es Schwierigkeiten gibt», sagt Meier. «Wenns nicht passt, wirds halt passend gemacht.»

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.