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TALKSHOW: Vanja Palmers zu Gast bei Aeschbacher

Vanja Palmers könnte sich als Calida-Erbe ein Leben in Saus und Braus leisten. Der Luzerner bevorzugt jedoch die Askese und setzt sich auch für Tiere ein.
Vanja Palmers. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Vanja Palmers. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Vanja Palmers träumte als Kind davon, der reichste Mann auf Erden zu werden, wie es in einer Medienmitteilung zur am 7. Januar ausgestrahlten «Aeschbacher»-Sendung heisst. Palmers' Erfahrungen mit LSD hätten diesem offenbart, dass Zufriedenheit im Leben nicht vom Geld abhängt.

So zog der in Luzern aufgewachsene Sohn aus reichem Hause als Hippie durch die Welt und kehrte Jahre später als Zen-Priester in die Schweiz zurück. Heute setzt er sich für vernachlässigte Tiere ein. Auf der Rigi gründete Vanja Palmers einen Gnadenhof für Nutztiere und baute nebenan das Meditationszentrum Felsentor.

scd

Der Beitrag in «Aeschbacher»:

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