«THE THEORY OF EVERYTHING»: Dada ante Portas rocken mit neuem Album

Einer weniger, die anderen dafür muskulöser: Dada Ante Portas rocken nach dem Ausstieg ihres Bassisten wieder.

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Kiss auf die Fahnen geschrieben: Dada Ante Portas mit: (v. l.) Thommy Lauper, Lukas Schaller, Pee Wirz - und Luc le Bo. (Bild pd)

Kiss auf die Fahnen geschrieben: Dada Ante Portas mit: (v. l.) Thommy Lauper, Lukas Schaller, Pee Wirz - und Luc le Bo. (Bild pd)

Im letzten Jahr ist ein Ruck durch die Band gegangen, ausgelöst durch den Ausstieg des Bassisten. Fünf Freunde, die vor zehn Jahren aufgebrochen waren, und jetzt setzte einer neue Prioritäten. Das warf auch bei den andern Fragen auf. Nicht zum Schlechten. Der Ausstieg hat die Band aufgerüttelt. Sie machte einen Aufbruch daraus.

Gutes Bandfeeling
Die Band probte mit neuen Bassisten, aber keiner passte richtig. Also übernahm Gitarrist Lukas den Viersaiter und entdeckte neue Freuden. Die Energie der Band begann sich zu verändern, wurde frischer. Lukas: «Wir haben zu viert einen Groove entwickelt, wie wir ihn seit den euphorischen Anfangstagen nie mehr gespürt hatten.»

Auch das Songschreiben habe gut funktioniert, sagt Pee. «Der anfängliche Verlust hat die verbleibenden vier gestärkt. Ein gutes Bandfeeling ist entstanden. Wir sind noch ein Stück stärker zusammengerückt.» Das meint auch der Titel des neuen Albums «The Theory of Everything» (die Weltformel): «Wir haben eine Formel gefunden für die Band. Es hat darin ein Potenzial, das wir bisher noch nicht ausgeschöpft hatten.»

Pirmin Bossart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag im der Neuen Luzerner Zeitung beiliegenden Montagsmagazin.