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Bröckelnde Decke: Luzerner Theater soll ab August für den Betrieb bereit sein

Im Luzerner Theater hat sich in der Gipsdecke eine Delle gebildet. Weshalb, bleibt vorerst unklar.
Thomas Heer

Zusammen mit Bausachverständigen inspizierte am Samstag die Stiftungspräsidentin des Luzerner Theaters, Birgit Aufterbeck Sieber, die problematische Deckenpartie oberhalb des Orchestergrabens und Teilen der Zuschauerreihen. Nachdem man zuvor kleine Risse in der Gipsverkleidung entdeckt hatte, wurde eine Tanzveranstaltung am Freitagabend abgesagt.

Was hat die Inspektion der Decke nun ergeben? Aufterbeck Sieber sagt: «In der Gipsverkleidung der Decke hat sich eine Delle gebildet. Wir wissen aber noch nicht, was die Ursache genau ist.»

Um darüber Gewissheit zu erlangen, stünden gemäss der Stiftungsratspräsidentin nächste Woche noch zusätzliche Abklärungen an. Der kritische Bereich, der eine Fläche von wenigen Quadratmetern umfasst, wird in den kommenden Tagen von Spezialisten geöffnet. Erst dann kann mit den nötigen Reparaturarbeiten begonnen werden.

Laut Aufterbeck Sieber bleibt die Gefahrenzone bis auf Weiteres auch für sämtliche Mitarbeiter gesperrt. Die Zielsetzung laute: Anfang August sollen die Probearbeiten für die kommende Theatersaison ungestört vonstattengehen und die Reparaturarbeiten abgeschlossen sein.

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