Theologie zieht die Frauen an

Obwohl sie nicht Priester werden können, wollen in Luzern immer mehr Frauen katholische Theologie studieren. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Studentinnen an der theologischen Fakultät verdreifacht,

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Sandra Ruppli, rechts, wollte als Kind die erste katholische Pfarrerin werden. Hier mit Andrea Gisler in der Uni Luzern. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Sandra Ruppli, rechts, wollte als Kind die erste katholische Pfarrerin werden. Hier mit Andrea Gisler in der Uni Luzern. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Dies, während die Zahl der Männer leicht zurückgegangen ist. Der Grund für die – gesamtschweizerisch gesehen – klar überdurchschnittliche Zunahme liegt unter anderem darin, dass in Luzern die Frauen in der Kirche viel mitreden dürfen. «Das Bistum Basel ermöglicht es den Frauen, dass sie in der Kirche verantwortungsvolle Ämter ausüben können», sagt etwa Sandra Ruppli aus Bremgarten, die in Luzern studiert.
Das Theologiestudium führt nicht zwingend zu einem kirchlichen Beruf. Die vielseitige Ausbildung eignet sich auch für andere qualifizierte Jobs, was das Studium ebenfalls attraktiv macht.

gf.

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