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Eindrücke unseres Reporters in Rotterdam rund um den FC Luzern und die Stadt – der Ticker zum Nachlesen

Der FC Luzern schaffte die Sensation gegen Feyenoord nicht und scheidet aus dem internationalen Geschäft aus. Hier finden Sie Erfahrungen und Eindrücke von unserem Reporter in Holland.

Janick Wetterwald
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Freitag, 13. August, 22:30 Uhr

Zurück in der Schweiz. Es waren interessante und schöne drei Tage in Rotterdam. Ich danke Ihnen fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal.

Freitag, 13. August, 13:23 Uhr

So, das wars von mir direkt aus Rotterdam. Mit dem Zug geht's jetzt nach Amsterdam und von dort mit dem Flugzeug zurück in die Schweiz. Sobald ich in Zürich gelandet bin, gibt's hier den abschliessenden Beitrag von mir.

Freitag, 13. August 2021, 13:02 Uhr

Ich wollte da hoch ...

... aber ohne Reservierung ist das nicht möglich. Ja dann, bleibt der Euromast auf der Liste für den nächsten Besuch.

Freitag, 13. August 2021, 10:19 Uhr

Der Tag danach: In der Innenstadt von Rotterdam ist nicht viel los. Die Sonne versteckt sich hinter den Wolken:

Beim FC Luzern steht vor dem Mittag noch das Auslaufen auf dem Programm:

Am Nachmittag fliegt der FCL-Tross zurück in die Schweiz. Am Sonntag trifft das Team von Fabio Celestini im Schweizer Cup auf den SC Cham. Mission: Titelverteidigung.

Donnerstag, 12. August 2021, 23.30 Uhr

Matchbericht zur FCL-Niederlage in Holland:

20:07 Uhr

Gänsehaut-Stimmung im Stadion De Kuip von Rotterdam:

19:29 Uhr

Es wird laut im Stadion, die Feyenoord-Spieler kommen zum Einwärmen auf den Rasen:

Die FCL-Spieler kommen wenig später auch:

19:15 Uhr

Im Stadion angekommen:

Der verletzte FCL-Spieler Pascal Schürpf hat sich ins Video geschlichen. Er würde lieber auf dem Rasen stehen als auf der Tribüne sitzen.

18:59 Uhr

Die Startelf des FC Luzern ist bekannt:

Da hat Fabio Celestini doch einige Positionen etwas überraschend besetzt: Grether spielt als Captain statt Farkas auf der rechten Abwehrseite. Domgjoni in der Innenverteidigung. Genter bekommt im Mittelfeld eine Pause und auch Stürmer Dejan Sorgic steht ebenfalls nicht in der Startelf.

18:53 Uhr

Übrigens: vor der Abfahrt zum Stadion sagte mir FCL-Präsident Stefan Wolf, dass Feyenoord über 30'000 Zuschauer im Stadion De Kuip erwartet. Die Stimmung wird also gut sein.

18:39 Uhr

Ich mache mich nun mit dem Zug auf den Weg zum Stadion. Am Bahnhof spreche ich mit Yacha und Mylène. Sie haben das Hinspiel nicht schauen können, weil sie in den Ferien waren. Die beiden Fans sind sich einig: «Feyenoord wird heute gewinnen.»

18:20 Uhr

Das Wetter: Nun regnet es doch im Stadtzentrum tatsächlich leicht.

18:17 Uhr

Auch der Feyenoord-Bus macht sich auf den Weg zum Stadion:

18:15 Uhr

Die Strasse wird für den FCL-Car gesperrt:

18:11 Uhr

Die FCL-Spieler sind ebenfalls bereit und steigen in den Car für die Fahrt zum Stadion De Kuip. Captain Dejan Sorgic kommt ganz zum Schluss:

18:10 Uhr

Jetzt ist sie spürbar, die Fussball-Atmosphäre in Rotterdam. Vor dem Hotel der Feyenoord-Mannschaft haben sich Fans versammelt:

16:58 Uhr

Der verletzte Pascal Schürpf springt zurzeit als Social-Media-Praktikant für den FC Luzern ein. Hier findet Ihr seine erste Sendung im FCL.TV Kompakt aus Rotterdam:

16:12 Uhr

Heute Nachmittag war ich im Stadtbezirk Feijenoord, wo auch das Stadion de Kuip ist. Dafür fuhr ich mit dem Velo über die Erasmusbrücke, eine der Sehenswürdigkeit von Rotterdam. Das ist der Blick von der Brücke auf die Stadt:

Weitere Eindrücke vom Stadion und der Gegend:

Das Stadion De Kuip von Feyenoord Rotterdam.

Das Stadion De Kuip von Feyenoord Rotterdam.

12:06 Uhr

Die FCL- Mannschaft macht einen Spaziergang durch die Stadt:

Video: Janick Wetterwald
11:04 Uhr

Mein Zmorge ist lecker. Hier nennen sie es «Brownie Bango»:

In der Stadt merke ich übrigens noch wenig von Fussballstimmung. So wie ich die Holländer kenne, wird sich das aber bestimmt noch ändern.

09:59 Uhr - 120 Jahre FCL

Übrigens: Heute vor genau 120 Jahren wurde der FC Luzern gegründet. In der Stadt hängen deshalb eine Woche lang FCL-Fahnen:

Bild: FC Luzern

Zu diesem Anlass baten wir Romano Simioni zum Gespräch – er ist der Mann, der die Klubgeschichte massgebend mitprägte. Simioni war von 1975 bis 1998 Präsident des Vereins, so lange wie bisher noch kein anderer Präsident des FCL. Und er war hoch erfolgreich, mit dem bisher einzigen Meistertitel in all den 120 Jahren sowie einem Cupsieg. Zum Interview geht es hier.

Ein Rückblick auf die Geschichte in Bildern:

Der FC Luzern im Jahr 1906: Das Modeschöpferherz schlägt erstmals zu.
41 Bilder
Der spätere Präsident und Ehrenpräsident Albrik Lüthy ist zugleich der Schütze des ersten FCL-Tores der Klubgeschichte (bei der 1:2-Niederlage im Jahr 1902 auswärts gegen Zofingen).
Stolz präsentieren sich die FCL-Spieler der Saison 1908/1909 (stehend von links): Lüthy, Furrer, Vogt, Leutwyler, F. Leuner, E. Leuner, Hofer und Bucher. Sitzend: Tamo, Torge und Blaser.
1911: Gruppenbild mit Dame bei der Platzeinweihung in Chiasso (von links): Marcel Paillard, Ulysses Furrer, Hans Torge, Gottlieb Thalmann, Gottlieb Leutwyler, Seppi Bucher, Fritz Leuner, Richard Furrer, Ernst Blaser und Heinrich Sigg.
Toni Sidler ist mit 20 Saisons im Fanionteam bis heute der Rekordspieler des FC Luzern – 1953 steigt er mit seinem Klub in die Nationalliga A auf.
Unvergessliche Eleganz im FCL-Team: Der frühere deutsche Spielmacher Erich Hahn feiert mit den Innerschweizern 1960 den Cupsieg.
Rudi Gutendorf (links) ist von 1955 bis 1961 Trainer des FC Luzern. Der FCL wird mit dem Deutschen 1960 Cupsieger. Gutendorf hat im Verlauf seiner Karriere 55 Trainerstationen – das ist Weltrekord.
Die Cupsieger-Helden von 1960: Robert Blättler (links) ist der Schütze des 1:0-Siegtors im Final gegen Grenchen, Paul Wolfisberg der Captain beim Pokalstemmen auf dem Bild zwischen seinen Händen.
Von 1962 bis 1964 FCL-Trainer: Franz Linken (links) erhält vom deutschen Bundestrainer Sepp Herberger, dem legendären Weltmeister-Coach beim Wunder von Bern 1954, Besuch in Luzern.
Stürmer Kudi Müller ist von 1968 bis 1971 der Liebling auf der Allmend, bevor er zu den Grasshoppers wechselt.
Die Deutschen Otto Luttrop (links) und Albert Sing: Der Schüler und sein Lehrer sind Allmend-Trainer in den schweren Luzerner Zeiten der 1970er-Jahre.
Neuer Vereinschef: Romano Simioni wird am 12. Dezember 1975 Präsident des FC Luzern. Er bleibt über 22 Jahre an der Klubspitze.
FCL-Präsident Romano Simioni und René Hüssy (rechts) hatten am Schluss wenig zu lachen: Der Ex-Nationaltrainer bleibt in Luzern glücklos.
Rolf Blättler (rechts), einer aus der prominenten Nationalmannschafts-Achse mit Kuhn, Odermatt, Blättler, holt Romano Simioni (links) als Führungsspieler 1977 für die verjüngte Mannschaft.
Das einheimische Trainerduo Paul Wolfisberg/Seppi Vogel (rechts) leitet die grossen FCL-Jahre in den 1980ern ein. Zuerst steigen sie 1979 auf.
Mit diesem Siegerbild beginnt die Aufstiegsnacht 1979 – der FCL ist wieder in der Nationalliga A. Stehend: Ersatztorhüter Huber, Fritz Kress, Peter Reimer, Kurt Wyprächtiger, Emil Bachmann, Gody Waser, Tomi Binder, Bruno Rahmen, Paul Vögeli, Alberto Comolli, Rolf Blätter, Trainer Vogel. Kniend: FCL-Präsident Romano Simioni, Stadtpräsident H.R. Meyer, Spikochef Hansruedi Mast, Franz Christen, Walter Fischer, Karl Meschenmoser, Leo Kaufmann und Hanspeter Kaufmann.
Der FCL wird Anfang der 1980er-Jahre international: Hanspeter Kaufmann (links), Goalie Gody Waser und Peter Risi (rechts) schaffen unter Nationalcoach Paul Wolfisberg den Sprung ins Nati-Kader. Peter Risi glänzt überdies als zweifacher Torschützenkönig im FCL-Leibchen.
Zwei Goalgetter jubeln 1980 gemeinsam im FCL-Dress: Ottmar Hitzfeld (links) und Peter Risi (rechts). Der Buochser Risi ist mit 71 Toren FCL-Rekordtorschütze in der höchsten Liga sowie mit total 216 Treffern in 370 Spielen sogar Allzeit-Rekordtorschütze in der obersten Schweizer Spielklasse.
Träumen vom Weltstar aus Holland: Johann Cruyff kommt zwar nicht, aber die Fans stürmen die Allmend.
Schweizer Meister: Der FC Luzern feiert am 10. Juni 1989 seinen grössten und einzigartigen Erfolg der 120-jährigen Klubgeschichte.
Als Schweizer Meister lassen sie sich am 10. Juni 1989 im Allmendstadion vor inoffiziell 30'000 Fans feiern (von links): Präsident Romano Simioni, Trainer Friedel Rausch und Assistent Ignaz Good.
Der Isländer Sigi Gretarsson (links) und der Deutsche Jürgen Mohr feiern 1989 den Meistertitel mit dem FC Luzern.
FCL-Captain Roger Wehrli stemmt den Meisterpokal mit geschlossenen Augen in den Regenhimmel von Luzern - seine Mutter war am Tag vor dem entscheidenden Spiel gegen Servette (1:0-Sieg) gestorben.
FCL-Meisterspieler von 1989 treffen sich am 17. Mai 2014 in der Luzerner Altstadt (von links): Jürgen Mohr, Hanspeter Burri und Roger Wehrli.
Die Meistermannschaft von 1989. Hintere Reihe von links: Friedel Rausch, Giorgio Mellacina, Heinz Moser, Longo Schönenberger, Urs Birrer, Peter Nadig, Jürgen Mohr, Roger Tschudin, Sigi Gretarsson, Romano Simioni, Finanzchef Fredy Egli. Vordere Reihe von links: Hanspeter Kaufmann, Herbert Baumann, Peter Gmür, Hansi Burri, Paul Friberg, Marcel Kälin, Alain Beguin.
8. Juni 1992: Der FCL feiert mit Präsident Romano Simioni den Cupsieg.
8. Juni 1992: FCL-Captain und Doppeltorschütze Adrian Knup feiert in Bern gegen Lugano (3:1-Sieg nach Verlängerung) den Cupsieg.
Legendäre Schuss- und Flankentechnik: Der Bosnier Semir Tuce (rechts), hier gegen Chiassos Stephan Kalbermatten, ist von 1989 bis 1995 FCL-Stürmer und erzielt in 116 Spielen 28 Tore.
Erinnern Sie sich noch? Die talentierte Mannschaft von 1999; jeweils von links nach rechts, obere Reihe: Ewald Isaak (Sporttherapeut), Daniel Joller, Remo Meyer, Marcelo Sander Lima de Souza, Christoph Spycher, Lukas Mürner (Konditionstrainer), Gianni Vialli (Betreuer). Mittlere Reihe: Walter Theiler (VR), Andy Egli (Trainer), Jiri Mara (Therapeut), Raffael Izzo, Melchior Arnold, Alex Frei, Sebastian Lipawsky, Pavel Karpf (Goalietrainer), Franz Bieri (Betreuer), Roger Wehrli (Assistenztrainer). Untere Reihe: Thomas Wyss, Patrick Schnarwiler, Stephan Lehmann, Guido Schnarwiler, Patrick Foletti, Badile Lubamba, Igor Trninic.
Letzter Luzerner Aufstieg 2006 – seither spielt der FCL permanent in der Super League: Trainer René van Eck (rechts) und sein Assistent Stephan Lehmann halten den Pokal des Challenge-League-Siegers in die Höhe.
Drei Stadionväter in der neuen Swisspor-Arena (von links): FCL-Ehrenpräsident Romano Simioni, der damalige FCL-Präsident Walter Stierli sowie der damalige Baudirektor und Stadtrat Kurt Bieder.
Der damalige Präsident Walter Stierli (links) baut für das neue Stadion und die FCL-Holding eine Hausbank mit Swisspor-Patron Bernhard Alpstaeg (rechts) und dem ägyptischen Tourismus-Investor Samih Sawiris (Mitte) auf.
In der neuen Swisspor-Arena steht in der Saison 2011/12 der heutige Nationalcoach Murat Yakin an der Seitenlinie. Er führt den FCL auf Platz 2 und in den Cupfinal, ehe er Anfang der Saison 2012/13 freigestellt wird.
Die «ewige FCL-Nummer 1», David Zibung, beendet im Mai 2021 seine Kariere: Er wird von Sportchef Remo Meyer (links) und Präsident Stefan Wolf geehrt. Zibung absolviert in 18 Saisons für den FCL 520 Pflichtspiele – das ist Klubrekord.
Ende der Streitigkeiten und Neuausrichtung des FC Luzern im Februar 2021 mit den Hauptaktionären Bernhard Alpstaeg (links) und Josef Bieri.
«Wenn wir Cupsieger werden, küsse ich den Kunstrasen»: FCL-Trainer Fabio Celestini löst das Versprechen am 24. Mai 2021 im Wankdorf in Bern ein – Luzern holt zum dritten Mal die Sandoz-Trophäe.
Nach den Deutschen Rudi Gutendorf (1960) und Friedel Rausch (1992) erst der dritte Trainer mit einem Cupsieg beim FC Luzern: Fabio Celestini – «dabei bin ich sogar der erste Schweizer!»
Cupsieger-Sportchef Remo Meyer ist seit Sommer 2017 im Amt: Freude und Erleichterung auch beim ehemaligen Luzern-Profi über den ersten Titel des FC Luzern nach 29 Jahren des Wartens.
29 Jahre nach Adrian Knup: Mit Pascal Schürpf erzielt wieder ein Basler das Tor zum 3:1-Endstand für den FC Luzern im Cupfinal – diesmal gegen Gallen.
Holen den dritten Cupsieg der Klubgeschichte und treten als FCL-Legenden zurück: Captain Christian Schwegler (links) und der langjährige Torhüter David Zibung (rechts).
Drei Grosse der 120-jährigen FCL-Geschichte, die leider nicht mehr unter uns sind: Paul Wolfisberg (Mitte) präsentiert seine Autobiografie «Der Wolf» dem Meister- und Cupsiegertrainer Friedel Rausch (links) und Cupsiegertrainer Rudi Gutendorf (rechts).

Der FC Luzern im Jahr 1906: Das Modeschöpferherz schlägt erstmals zu.

Bild: PD
09:48 Uhr

Es ist Matchtag in Rotterdam. Heute Abend ab 20 Uhr versucht der FC Luzern gegen Feyenoord die Sensation zu schaffen. Das Wetter, es passt:

Ich gehe jetzt mit dem Velo ins Zentrum und schaue mal, ob es irgendwo ein kleines Zmorge gibt.

19:41 Uhr

Die Vorschau auf das Spiel ist da:

19:20 Uhr

Der FC Luzern absolviert im Stadion De Kuip das Abschlusstraining:

Varol Tasar, Christian Gentner, Konditionstrainer Gabriele Bagattini und Jordy Wehrmann absolvieren eine lockere Trainingseinheit.
13 Bilder
Blick in die Feyenoord-Heimstätte
Trainer Fabio Celestini spricht zu den Spielern.
An alter Wirkungsstätte: Jordy Wehrmann
Lockeres Spiel mit Marco Burch (links) und Lorik Emini.
Torhüter Vaso Vasic wird auch am Donnerstag zwischen den Pfosten stehen.
Silvan Sidler und Marvin Schulz (rechts) und weitere Spieler mit Dehnungsübungen.
Christian Gentner (links) und Marvin Schulz
Ersatztorhüter Loic Jacot mit einer Parade.
Yvan Alounga, Konditionstrainer Gabriele Bagattini und Noah Rupp (von links).
Ibrahima Ndiaye spielt einen Pass.
Marvin Schulz (links) und Ibrahima Ndiaye.
Trainer Fabio Celestini spricht zu den Spielern.

Varol Tasar, Christian Gentner, Konditionstrainer Gabriele Bagattini und Jordy Wehrmann absolvieren eine lockere Trainingseinheit.

Martin Meienberger / freshfocus
18:47 Uhr

Kurzer Schreckmoment: Mein Laptop hatte plötzlich kein Akku mehr und der Stecker passte nicht in die holländische Steckdose. Das Hotel konnte mir keinen passenden Adapter anbieten, also radelte ich ins Stadtzentrum und kaufte mir die Lösung für das Problem.

Dieses weisse Ding hat meinen Abend gerettet.

Dieses weisse Ding hat meinen Abend gerettet.

Der Laptop läuft wieder, ich bin happy und die Vorschau auf das Spiel morgen ist so gut wie bereit.

16:27 Uhr

Die Gespräche mit Trainer Celestini und FCL-Spieler Tasar sind durch.

Im Team-Hotel beantworteten FCL-Trainer Fabio Celestini ...

Im Team-Hotel beantworteten FCL-Trainer Fabio Celestini ...

Bild: Martin Meienberger / freshfocus
... und Mittelfeldspieler Varol Tasar meine Fragen.

... und Mittelfeldspieler Varol Tasar meine Fragen.

Bild: Martin Meienberger / freshfocus

Um 17.30 Uhr findet das Abschlusstraining im Stadion von Feyenoord statt. Die Mannschaft fährt um 17 Uhr mit dem Car zum Stadion.

Bis dahin duellieren sich Marco Burch und Silvan Sidler am Tischtennistisch im Hotel. Der Sieg geht nach Obwalden, 11:7 für Burch. Anmerkung: Mit diesem Resultat für den FCL morgen gegen Feyenoord wäre die Sensation perfekt. ;)

15:29 Uhr

Die Hypothek aus dem Hinspiel (0:3) ist gross, trotzdem frage ich Sie:

15:06 Uhr

Planänderung: Die Pressekonferenz mit FCL-Trainer Fabio Celestini und Mittelfeldspieler Varol Tasar findet im Team-Hotel statt – und nicht wie geplant im Stadion. Zum Glück bin ich mit meinem Velo flexibel. Bis zur Pressekonferenz um 15:45 dauert es noch, ich bin schon mal hier und bereite mich vor.

11:40 Uhr

Der FCL-Angreifer Pascal «Pasci» Schürpf reist trotz Verletzung mit nach Rotterdam: Er hilft als Praktikant dem Social Media Team aus.

Screenshot: Instagram

Prognose:
Er nimmt einfach Insta-Story für Insta-Story und stellt sich voll in den Dienst der Mannschaft. Wer die Tore schiesst, ist egal. Hauptsache, sie gewinnen das Spiel.

Dafür werfe ich gleich mal fünf Rappen ins Phrasenschwein.

10:30 Uhr

So, das Hotel ist bezogen. Nun schaue ich mich etwas in der Stadt um - auf dem Velo:

Reporter Janick Wetterwald erkundet Rotterdam mit dem Velo.

Reporter Janick Wetterwald erkundet Rotterdam mit dem Velo.

Bild: jwe

Am Nachmittag ab 15 Uhr bin im im Stadion De Kuip von Feyenoord Rotterdam. Dort finden die Pressekonferenzen statt sowie das Abschlusstraining des FC Luzern.

09:51 Uhr

Endstation: Rotterdam Centraal.

Es ist schön hier, und es gibt einen Veloweg unter dem Bahnhof hindurch:

09:29 Uhr

Lockere 25 Minuten Zugfahrt von Amsterdam nach Rotterdam:

Übrigens, auch hier gilt überall:

08:31 Uhr

Entdeckt am Flughafen Schiphol in Amsterdam:

Vergessen Sie heute nicht, zu lachen. 😃

08:22 Uhr - früher als erwartet in Amsterdam

Spielt die Luzerner Mannschaft morgen so schnell, wie das Flugzeug geflogen ist, dann liegt die Sensation drin . Ich bin zu früh, aber ohne Zwischenfälle in Amsterdam gelandet.

Nun geht's in den nächsten Stunden mit dem Zug weiter nach Rotterdam.

06:16 Uhr - los geht's

Die LZ ist unterwegs! Ich bin sicher am Flughafen in Zürich angekommen. Abflug nach Amsterdam ist um 6.40 Uhr – geplante Ankunft um 8.15 Uhr.

Boarding – und die Sonne geht langsam auf am Horizont in Zürich. Das Wetter in Holland soll gut sein: Sonnig und um die 25 Grad.

05:00 Uhr - Rückblick und sportliche Ausgangslage

Rückblick: Das Hinspiel gegen Feyenoord Rotterdam zuhause in der heimischen Arena lief für den FC Luzern nicht gut. Das Team von Fabio Celestini verlor mit 0:3. Die Aufgabe für das Rückspiel im Stadion De Kuip wird somit schwierig. Der FCL braucht für die direkte Qualifikation ein Sieg mit vier Toren Vorsprung oder ein Sieg mit drei Toren Vorsprung bis nach der Verlängerung – dann geht's ins Elfmeterschiessen.

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