TIEFBAHNHOF: Die Bahn-Lobby kritisiert Max Pfister

Versäumt Luzern die Lobby-Arbeit für seinen Tiefbahnhof? Politiker finden: Man muss mehr Gas geben.

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Die Bahnhofs-Einfahrt in Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Die Bahnhofs-Einfahrt in Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Mehrere Luzerner Kantons- und Bundesparlamentarier wünschten sich vom zuständigen Luzerner Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdirektor Max Pfister ein deutlicher sichtbares Engagement für den Tiefbahnhof Luzern. Das Lobbying müsse in Bern pointierter und vernehmlicher betrieben werden.

Unmut gab es auch, als Pfister die Regierungsräte und Bundesparlamentarier Obwaldens, Nidwaldens und Luzerns auf den 5. Mai zur Tiefbahnhof-Tagung einlud. Zwar handelt es sich um eine periodische Zusammenkunft, die also absehbar war; aber die Einladung erfolgte ohne vorhergehende Terminsondierung. Mehrere Betroffene empfanden das als Diktat.

CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann kann an der Tagung nicht teilnehmen und bemängelt: «Wir sind schlecht informiert.» Unter diesem Eindruck hat sich in der Zentralschweiz auch ein neues Komitee «Rotsee kurz» formiert.

Andreas Töns

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.