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TIEFBAHNHOF: «Verkauf der CKW-Aktien kann Sinn machen»

Mit CKW-Aktien den Tiefbahnhof finanzieren: Diese Idee der CVP hält Finanzdirektor Marcel Schwerzmann für «eine realistische Möglichkeit».
Marcel Schwerzmann, Finandirektor des Kantons Luzern. (Bild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Marcel Schwerzmann, Finandirektor des Kantons Luzern. (Bild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Mit dem Verkauf von CKW-Aktien den neuen Tiefbahnhof Luzern finanzieren: Dieser Vorschlag stösst beim Luzerner Finanzdirektor Marcel Schwerzmann auf offene Ohren. «Das ist eine realistische Möglichkeit», sagt er. Wenn «etwas volkswirtschaftlich Wertvolles» wie der Tiefbahnhof realisiert würde, könnte Luzern zumindest auf einen Teil seines Tafelsilbers verzichten. «Die gesteigerte Transportkapazität und der dichtere Takt erleichtern das Pendeln von Luzern nach Zürich. Somit werden Stadt und Kanton Luzern attraktiver für Neuzuzüger, die hier wohnen und Steuern zahlen und in Zürich arbeiten, oder umgekehrt.»

Allerdings sei es noch zu früh, konkret den Verkauf zu diskutieren. Schwerzmann kann sich auch vorstellen, den Luzerner Anteil mit Rückstellungen aus Ertragsüberschüssen zu finanzieren. Die SBB gehen davon aus, dass der Tiefbahnhof deutlich über eine Milliarde Franken kosten würde.

Karin Winistörfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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