Tiffany Limacher wird nicht Supertalent

Grosses Pech für das Luzerner Gesangstalent Tiffany Limacher. Die 17-Jährige musste ihren Auftritt im Halbfinal der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» vorzeitig abbrechen und hatte so keine reelle Chance, sich für die Finalsendung zu qualifizieren.

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Tiffany Limacher, hier zu Hause in Luzern, hatte in der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» grosses Pech. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Tiffany Limacher, hier zu Hause in Luzern, hatte in der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» grosses Pech. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Im ersten Halbfinal der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» des Schweizer Fernsehens vom Sonntagabend Abend in Kreuzlingen ist die 17-jährige Luzerner Kandidatin Tiffany Limacher mit ihrer Interpretation eines Hits der Gruppe Queen ausgeschieden. Trotz Problemen mit ihren Stimmbändern liess es sich Tiffany nicht nehmen, auf die Bühne der Bodensee-Arena zu treten. Kurz vor Schluss ihrer Performance verlor sie ihre ohnehin schon angeschlagene Stimme jedoch gänzlich und musste ihren Auftritt sichtlich enttäuscht abbrechen. Dennoch erhielt die talentierte Luzerner Sängerin und Musicaldarstellerin von der Jury aufmunternde Worte. Und für DJ Bobo steht fest: «Tiffanny wird auch ohne diese Castingshow ihren Weg machen.»

Die ersten drei Finalisten der Sendung vom 20. März sind die 33-jährige «Schlangenfrau» Nina Burri, der 36-jährige Feuerkünstler Joseph Stenz sowie die 49-jährige Opernsängerin Maya Wirz. Die weiteren Finalisten werden an den nächsten beiden Sonntagen erkoren.

red/zim