Non-Profit-Organisation
Tina Meyer ist ab Mai Geschäftsführerin der Lungenliga Zentralschweiz

Der Vorstand der Lungenliga Zentralschweiz hat Tina Meyer zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Die Nidwaldnerin folgt am 1. Mai auf Matthias Moritz, der die Organisation Ende Mai verlässt.

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(avd) Tina Meyer ist 37 Jahre alt, Betriebsökonomin FH mit Vertiefung in Unternehmenskommunikation, wohnt in Ennetmoos und führt ab dem 1. Mai die Geschäftsstelle der Lungenliga Zentralschweiz. Dies teilte die Non-Profit-Organisation mit 75 Angestellten kürzlich mit. Meyer folgt auf Matthias Moritz, der die Lungenliga Zentralschweiz nach zehn Jahren verlässt, um sich beruflich neu zu orientieren.

Tina Meyer, designierte Geschäftsführerin der Lungenliga Zentralschweiz.

Tina Meyer, designierte Geschäftsführerin der Lungenliga Zentralschweiz.

PD

Von der Stadtpolizei zum Fitness-Unternehmen

Tina Meyer war seit 2010 bei der Ratio AG in Kriens für den Aufbau diverser Unternehmensbereiche und in verschiedenen Funktionen tätig. Die Firma stattet Fitnessstudios und Physiotherapiepraxen aus. Meyer war dort in den letzten Jahren auch Mitglied der Geschäftsleitung. Zuvor führte sie den Bereich Online Communications bei der Hapimag AG in Baar und war Leiterin Kommunikation und Medien bei der damaligen Stadtpolizei Luzern.

Die Lungenliga Zentralschweiz betreibt in Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Zug sechs Beratungsstellen. Sie bietet Dienstleistungen rund um Lunge und Atmung an. Die Organisation hat im Frühling das Contact-Tracing für die Kantone Luzern, Zug und Schwyz übernommen. Wegen steigender Fallzahlen zogen Luzern und Zug im Herbst ein eigenes Contact-Tracing ohne Lungenliga auf, während Schwyz sowohl ein eigenes Team beschäftigt, als auch weiterhin auf die Organisation zählt.