Töfffahrer bemerkt Stau auf der A14 zu spät

Auf der Autobahn A14 Richtung Luzern kam der Verkehr am Donnerstagmorgen nach dem Rathausentunnel zum Stillstand. Ein Töfffahrer konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und prallte in ein stehendes Auto. Der Unfall führte zu Stau im Morgenverkehr.

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Die linke Fahrbahn der A14 war durch die Unfallfahrzeuge blockiert. (Bild: Luzerner Polizei)

Die linke Fahrbahn der A14 war durch die Unfallfahrzeuge blockiert. (Bild: Luzerner Polizei)

Der komplett zerstörte Töff des Unfallfahrers. (Bild: Luzerner Polizei)

Der komplett zerstörte Töff des Unfallfahrers. (Bild: Luzerner Polizei)

Auf der Autobahn A14 herrschte am Donnerstagmorgen Fahrtrichtung Luzern flüssiger Kolonnenverkehr. Wie die Luzerner Polizei mitteilt, kam die Kolonne nach dem Tunnel Rathausen wegen Verkehrsüberlastung ins Stocken.

Ein Autofahrerin musste brüsk abbremsen, um rechtzeitig zum Stillstand zu kommen. Offenbar wurde der nachfolgende Motorradlenker von diesem Manöver überrascht und fuhr in das vor ihm stehende Auto. In der Folge trieb es den Töff nach links weg und er prallte gegen die Mittelleitplanke.

Töfffahrer mittelschwer verletzt

Der Töfffahrer blieb unter der Mittelleitplanke verletzt liegen. Er wurde mit mittelschweren Verletzungen von einer Ambulanz in Luzerner Kantonsspital überführt.

Der linke Fahrstreifen war durch die Unfallfahrzeuge blockiert, weshalb sich ein langer Rückstau bildete. An den Fahrzeugen entstand laut Polizeiangaben Sachschaden von total ca. 11'000 Franken.

pd/zim