TOURISMUS: Zentralschweiz verzeichnet mehr Logiernächte

Die Zentralschweiz konnte im Juni 2010 schweizweit das stärkste Wachstum an Logiernächten verzeichnen. Es übernachteten 52'000 Personen mehr in den Gästebetten der Region als im Vergleichsmonat 2009.

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In einem Luzerner Hotel wird ein Hotelzimmer wieder hergerichtet. (Themenbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

In einem Luzerner Hotel wird ein Hotelzimmer wieder hergerichtet. (Themenbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Juni 2010 insgesamt 3,2 Millionen Logiernächte, was gegenüber Juni 2009 einer Zunahme um 6,1 Prozent (+186'000 Logiernächte) entspricht. Dies geht aus einem Schreiben des Bundesamtes für Statistik hervor.

Unter den Tourismusregionen verbuchte die Zentralschweiz im Juni 2010 das stärkste absolute Logiernächtewachstum. Dieses umfasste 52'000 zusätzliche Logiernächte (+16 Prozent) gegenüber Juni 2009. Es folgen die Region Zürich und das Berner Oberland mit Zunahmen 11 Prozent bzw. 8 Prozent. Genf wies ein Plus von 9,1 Prozent vor. Lediglich die Tourismusregionen Graubünden und Tessin mussten einen Rückgänge hinnehmen: - 3,1 Prozent bzw. -2 Prozent.

kst/zim