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TRIENGEN: Bund bewilligt Ausbau des Flugfelds Triengen

Die Piste des Flugfeldes Triengen darf verlängert werden. Die Zahl der Flugbewegungen ist auf 25'000 festgesetzt.
Der Trienger Flugfeldbetreiber Bruno Müller startet seine Kunstflugmaschine. (Archivbild Roger Grütter/Neue LZ)

Der Trienger Flugfeldbetreiber Bruno Müller startet seine Kunstflugmaschine. (Archivbild Roger Grütter/Neue LZ)

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) sagt gemäss der neuen Ausgabe des Luzerner Kantonsblatts Ja zum Ausbau des Flugfeldes Triengen. Und beendet damit für den Betreiber Bruno Müller von der Flying Ranch AG eine zweijährige Wartefrist. Schon an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2007 hatten die Trienger den Vertrag zwischen Gemeinde und Flughafenbetreiber genehmigt, der eine Verlängerung der Hartbelagspiste um 160 Meter vorsieht.

Die für den rund 1 Million Franken teuren Ausbau nötige Bewilligung des Bazl wurde jedoch durch Einsprachen blockiert. Im Sinne der Einsprecher hat das Bazl einige Korrekturen gemacht. So ist die Zahl der Akrobatikflüge von 20 auf 15 pro Jahr reduziert worden. Zudem wird ein generelles Verbot solcher Flüge an den Sonn- und Feiertagen verhängt. Keine Abstriche machte das Bazl hingegen bei der Zahl der Flugbewegungen. Das Bundesamt genehmigt 25 000 Bewegungen.

Corinne Schweizer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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