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Trotz Kritik steht der Krienser Stadtrat hinter dem neuen Stadtplatz

Die Gestaltung des neuen Platzes neben dem Krienser Stadthaus steht in der Kritik. Der Stadtrat ist jedoch zufrieden.

(std) In einer Interpellation stellte die CVP kritische Fragen zur Gestaltung des neuen Stadtplatzes vor dem Krienser Stadthaus. Weiter wollte sie wissen, warum kein Sickerbelag eingebaut wurde. Nun liegt die Antwort des Stadtrats vor. Er verteidigt die Gestaltung des neuen Platzes.

Der Krienser Stadtplatz mit dem Stadthaus im Hintergrund. (Bild: Boris Bürgisser, 21. März 2019)

Der Krienser Stadtplatz mit dem Stadthaus im Hintergrund. (Bild: Boris Bürgisser, 21. März 2019)

«Für die vorgesehenen Nutzungen – insbesondere Chilbi mit verschiedenen Bahnen – ist ein Sickerasphalt nicht die geeignetste Unterlage», schreibt der Stadtrat. So müsste etwa «mit einer Einschränkung der Befahrbarkeit durch Zubringer und Feuerwehr» gerechnet werden. Es könnten bei Wendemanövern «bleibende Fahrrinnen» entstehen. Und durch die Verschmutzung sowie die «Pressung» aufgrund der Nutzungen würde der Versickerungseffekt stetig abnehmen.

Zusätzliche Sitzgelegenheiten oder andere neue Gestaltungselemente zu installieren, sei nicht geplant. «Der Stadtplatz bietet einem breiten Publikum an zentraler Lage eine Infrastruktur, die vielfältig genutzt werden kann», heisst es weiter. Diverse Anlässe hätten bereits gezeigt, dass sich die Infrastruktur bewährt. Die gepflanzten Bäume werden mit der Zeit den Platz weiter begrünen.

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