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Udligenswiler sagen Ja zum Budget 2019 und zum Bebauungsplan Mitte

Das Budget der Gemeinde Udligenswil wurde von den Stimmberechtigten grossmehrheitlich genehmigt. Der Steuerfuss bleibt unverändert.
Monika van de Giessen
Visualisierung des geplanten Werkhof mit Ökihof und Feuerwehr in der neu geschaffenen Zone Geeri-Allmend. Dank der Verlegung des Werkhofs wird die Verdichtung des Udligenswiler Dorfzentrums möglich. (Visualisierung: PD)

Visualisierung des geplanten Werkhof mit Ökihof und Feuerwehr in der neu geschaffenen Zone Geeri-Allmend. Dank der Verlegung des Werkhofs wird die Verdichtung des Udligenswiler Dorfzentrums möglich. (Visualisierung: PD)

Die Udligenswiler Stimmberechtigten haben an der Gemeindeversammlung am Montagabend das Budget 2019 grossmehrheitlich genehmigt. Es weist bei einem Aufwand von 14,26 Millionen Franken einen Ertragsüberschuss von 80'000 Franken aus. Der Steuerfuss von 1,95 Einheiten wird beibehalten. 121 Stimmberechtigte waren anwesend. Bei den ordentlichen Steuereinnahmen rechnet der Gemeinderat mit einem leichten Anstieg. Die Sondersteuern dürften nach dem Verkauf der letzten Landreserven leicht zurückgehen.

Genehmigt wurde auch der Bebauungsplan Mitte. Die Gemeinde Udligenswil will damit im Dorfzentrum mehr Wohnraum ermöglichen. Je nachdem, wie die einzelnen Grundeigentümer den Wohnungsmix gestalten, können insgesamt bis zu 70 Wohnungen entstehen.

Baurechtsvertrag genehmigt

Ja sagten die Udligenswiler auch zur Teilzonenplanänderung Oberdorfstrasse/Haglihof. Genehmigt wurden zudem der Landabtausch von zwei Grundstücken und der Baurechtsvertrag mit der Baugenossenschaft Udligenswil.

Die Entwicklung von Udligenswil Mitte ist mit der Verlegung von Werkhof, Ökihof und Feuerwehr in die neu geschaffene Zone ­Geeri-Allmend verbunden. Dafür hatte die Gemeindeversammlung 2017 einen Kredit von 2,93 Millionen Franken bewilligt (wir berichteten).

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