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UDLIGENSWIL/KÜSSNACHT: Holzkraftwerk: Gemeinde Udligenswil blitzt vor Bundesgericht ab

Das Bundesgericht hat die Beschwerde gegen das geplante Holzkraftwerk in Haltikon abgewiesen. Der Baustart für das Kraftwerk soll noch in diesem Jahr erfolgen.
So soll die Fernheizzentrale dereinst aussehen. (Bild/Visualisierung: PD)

So soll die Fernheizzentrale dereinst aussehen. (Bild/Visualisierung: PD)

Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Gemeinde Udligenswil und von vier Anwohnerparteien gegen das geplante Holzkraftwerk in Haltikon vollumfänglich abgewiesen. Damit geht ein jahrelanger Beschwerdeprozess zu Ende. Der Baustart soll noch in diesem Jahr erfolgen, wie Agro Energie Rigi gestern mitteilte. Die Planungsarbeiten seien bereits in vollem Gange.

«Das Bundesgericht bestätigt wiederum, dass das Projekt sorgfältig und sinnvoll ausgearbeitet wurde und bestätigt den korrekten Verfahrensablauf», wird Baptist Reichmuth, Initiant der Agro Energie Rigi, in der Mitteilung zitiert. Zur Beschwerde geführt hatten die Befürchtungen, dass das Kraftwerk Mehrverkehr und eine höhere Schadstoffbelastung der Luft mit sich bringen würde. Bereits das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hatte diese abgelehnt.

Das Holzkraftwerk wird aus Restholz der Sägerei Schilliger und aus regionalem Altholz Ökostrom und Wärme für die Region produzieren. Aus dem vor Ort anfallenden Sägemehl werden zudem Holzpellets produziert.

red

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