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ÜBERBAUUNG: Industriewüste in Wauwil soll verschwinden

Wauwil plant einen Umbau des Dorfzentrums. Auf dem Glasi-Areal sind bis zu 30 Neubauten für Wohnen und Arbeiten möglich.
So könnte es auf dem Glasi-Areal in Wauwil dereinst aussehen. (Visualisierung pd)

So könnte es auf dem Glasi-Areal in Wauwil dereinst aussehen. (Visualisierung pd)

Entlang der Bahnlinie geben die alten, teilweise baufälligen Industriebauten der ehemaligen «Glasi» in Wauwil ein eher tristes Bild ab. Das will die Gemeinde ändern: Am Donnerstagabend stellten Gemeinderat und Planer der interessierten Bevölkerung erstmals konkret vor, wie sich dieses Areal in Zukunft präsentieren könnte. Das Konzept für die Neuüberbauung des Glasi-Areals und der angrenzenden gemeindeeigenen Weiermatt stammt von der Luzerner GKS Architekten+Partner AG.

Das Gesamtprojekt sieht vor, die massiven Industriebauten etappenweise durch eine qualitativ anspruchsvolle und urban anmutende Wohn- und Arbeitssiedlung mit bis zu 30 Neubauten zu ersetzen. «Möglich sind 200 bis 300 neue Wohnungen, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen sowie eine attraktive Neugestaltung des Bahnhofplatzes», sagt Gemeindepräsident René Kaufmann. Das Investitionsvolumen beläuft sich laut Architekt Mark Imhof auf bis zu 150 Millionen Franken.

Hans R. Wüst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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