UFFIKON: Aus dem Tempel wird Schotterpiste

Am Freitag fahren in Uffikon die Abbruchbagger auf: 500 Tonnen «Beton-Akropolis» werden dem Erdboden gleichgemacht.

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Bauer Bernhard Zemp in seinem Tempel in Uffikon. (Archivbild Pius Amrein/Neue LZ)

Bauer Bernhard Zemp in seinem Tempel in Uffikon. (Archivbild Pius Amrein/Neue LZ)

«Das reut mich schon», sagt der Künstler Roland Heini, der den Säulentempel gerne stehen gelassen hätte. Immerhin können die Betonmassen wiederverwertet werden. Die Firma Sebastian Müller AG wird das Material abtransportieren und recyceln. «Der Beton kann für den Bau von Schotterstrassen gebraucht werden», sagt Verwaltungsratspräsident Urban Müller.

Auf dem Areal «Tempelhof» sind noch bis Ende Jahr Kunstinstallationen zu sehen. Dann will Bauer Bernhard Zemp wieder auf die Landwirtschaft, konkret die Weinproduktion umstellen. Einen «Liebeswein» mit Rosenblütengeschmack hat er erst kürzlich auf den Markt gebracht.

Barbara Inglin; rem

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.