UFFIKON: Berlin ist interessiert am Beton-Tempelhof

Der Tempelhof in Uffikon wird heftig bekämpft, es droht gar der Abriss. Nun will ein Deutscher die Beton-Akropolis nach Berlin zügeln.

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Bernhard Zemp, Besitzer des Tempelhofes Uffikon. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Bernhard Zemp, Besitzer des Tempelhofes Uffikon. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Elf Einsprachen sind gegen das Projekt Tempelhof in Uffikon eingegangen. Werden sie bis am Donnerstag nicht zurückgezogen, muss der Gemeinderat von Dagmersellen über die Zukunft der Beton-Akropolis entscheiden.

Doch auch nach einem negativen Verdikt könnte das Bauwerk gerettet werden. Die Initianten des Kulturprojekts haben eine Anfrage aus Berlin: Holger Wetttingfeld, Inhaber einer PR-Agentur und Herausgeber des Quartiermagazins «Te-Damm» des Berliner Stadtteils Tempelhof (Auflage: 10'000 Exemplare), will dafür sorgen, dass das Uffikoner Bauwerk nach Berlin kommt – aufs Areal des stillgelegten Flughafens Tempelhof.

Das Gelände soll für die Internationale Gartenausstellung 2017 zu einem riesigen, 200 Hektaren grossen Park für die Bevölkerung umfunktioniert werden.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.