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UFFIKON: Die Beton-Akropolis beschäftigt den Bund

Der Bund geht gegen die Sonderbauzone für den Säulentempel in Uffikon vor. Obwohl Kanton und Gemeinde dahinter stehen.
Bernhard Zemp, Besitzer des Tempelhofes Uffikon. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Bernhard Zemp, Besitzer des Tempelhofes Uffikon. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Der Säulentempel im Dagmerseller Gemeindeteil Uffikon muss umgezont werden – sonst droht im Juni der Abriss der laut Eigenwerbung «grössten begehbaren Skulptur der Schweiz». Aus dem Streit um den Röhrenbau ist jetzt eine Grundsatzfrage mit schweizweiter Einschaltquote geworden. Gemeinde und Kanton unterstützen das Kulturprojekt von Landwirt Bernhard Zemp. Dem Bund aber gefällt die Sonderbauzone mitten im Landwirtschaftsland nicht. Das Bundesamt für Raumentwicklung hat eine Einsprache eingereicht, weil isolierte Sonderbauzonen Bundesrecht widersprächen.

«Man kann nicht einfach ein Kunstwerk in der Landwirtschaftszone erstellen und dann geltend machen, man dürfe es nicht abreissen, weil es einen grossen kulturellen Wert habe», sagt Peter Geissler vom Bundesamt für Raumentwicklung. Das korrekte Vorgehen wäre, solche Projekte von vornherein ordentlich einzonen zu lassen – und nicht erst nachträglich mit dem Druck der Öffentlichkeit. Sven-Erik Zeidler von der zuständigen Dienststelle des Kantons Luzern ist anderer Meinung. «Wir unterstützen die Sonderbauzone.»

Luzia Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.

Beitrag zur Eröffnung des Tempelhofs in der SF-Sendung «Kulturplatz»:

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